Das E-Auto als Stromspeicher? Potenziale, Hürden und was sich beim bidirektionales Laden ändern muss – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#9)
Das E-Auto steht den Großteil des Tages still. Warum es in dieser Zeit nicht als Stromspeicher arbeitet, günstigen Nachtstrom aufnimmt und ihn tagsüber ins Haus oder ins Netz zurückgibt, ist primär eine regulatorische und wirtschaftliche Herausforderung, keine technische.
Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, erklärt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy, warum bidirektionales Laden in Deutschland noch nicht skaliert und was sich konkret ändern muss.
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Die wichtigste Erkenntnis:
Bidirektionales Laden ist technisch bereit. Zwei Millionen Elektroautos könnten heute schon das gesamte Flexibilitätspotenzial liefern, das Deutschland braucht. Was fehlt, sind die richtigen Rahmenbedingungen: zeitvariable Netzentgelte, ein flächendeckender Smartmeter-Rollout...