Von Bohne bis Becher: Wie digital ist die Kaffeeindustrie? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#1)

Shownotes

Jeder trinkt Kaffee. Aber wie digital ist die Maschine, die ihn zubereitet und das System dahinter? Die Antwort überrascht.

Sascha Keunecke, Leiter Digitalisierung bei Melitta Professional, zeigt im Gespräch mit Thomas Adelmeyer von slashwhy, wie ein globaler Kaffeemaschinenhersteller digitale Transformation konkret umsetzt und wie digital die Branche im Allgemeinen ist.

#

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Software wird zum zentralen Differenzierungsmerkmal bei physischen Produkten. Was früher mit einem USB-Stick und einem Vor-Ort-Besuch erledigt wurde, läuft heute remote über tausende Maschinen weltweit und gleichzeitig. Sascha Keunecke macht im Podcast deutlich: Nicht die Hardware entscheidet künftig über den Mehrwert eines Produktes, sondern was Software daraus macht – auch noch Jahre nach dem Kauf.

Das besprechen wir in dieser Folge:

  • Wie weit die Kaffeeindustrie in Sachen Digitalisierung wirklich ist
  • Warum Remote-Fähigkeit bei großen Maschinenflotten keine Option, sondern Pflicht ist
  • Wie Melitta Professional IoT-Plattformen und digitale Services aufgebaut hat
  • Was andere Branchen – von Apple bis E-Commerce – der Kaffeebranche voraus haben
  • Warum gute Digitalisierung unsichtbar ist: Sie funktioniert einfach

Für wen ist diese Folge relevant?

  • Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte integrieren
  • Digitalverantwortliche in der Gastronomie und Küchentechnik
  • Alle, die verstehen wollen, wie globale Maschinenflotten digital skaliert werden
  • Alle, die gerne Kaffee trinken und sich fragen, was in ihrer Maschine eigentlich steckt

#

Über unseren Gast:

Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen.

Über unseren Host:

Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen.

Über slashwhy:

Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.

#

Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 3 zwischen Thomas Adelmeyer und Sascha Keunecke.

Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

Transkript anzeigen

00:00:00: Moin zusammen, hier ist Thomas von slashwhy.

00:00:02: Ich verantworte meiner Business Unit Software Entwicklungsprojekte unter anderem im Bereich Profi Gastro Küchentechnik.

00:00:08: Heute spreche ich mit Sascha Keunecke, dem Leiter Digitalisierung bei Melitta Professional.

00:00:13: Wer Melitta Professional noch nicht kennt, ist ein zu Melitta Gruppe gehörnder Geschäftsbereich mit Sitz in Minden der sich auf professionelle Kaffeesysteme und Lösungen für Gastronomie und Büros spezialisiert hat und dabei unter anderem für innovative Vollautomaten sowie nachhaltige Kaffekonzepte steht.

00:00:30: Sascha und Ich kennen uns durch gemeinsame Projekte und arbeiten seit einigen Jahren zusammen und statt nur im Projekt oder einer Kaffeemaschine miteinander zu sprechen haben wir insgesamt drei Podcast-Folgen für euch aufgenommen.

00:00:40: Gesprächsthemen gibt es also einige!

00:00:43: In dieser ersten gemeinsamen Folge geht es um den Stand der Digitalisierung in der Kaffeeindustrie, das ist wirklich spannend für alle Leute die gern Kaffeetrinken, die einen Bezug zu Gast und Küchentechnik haben oder ihre Produkte und entsprechend ihre Software global ausrollen wollen.

00:00:58: Das macht Melitta Professional nämlich sehr erfolgreich, eines meiner Top Takeaways aus dieser Folge.

00:01:04: Software wird immer mehr zum großen Differenzierungsmerkmal bei Produkten wie beispielsweise einer Kaffeemaschine.

00:01:09: Damals haben Produkte sich über die Hardware definiert.

00:01:12: Heute entscheidet Software über viele Mehrwerte und ermöglicht auch nach Verkauf, also im Lebenszyklus beim Kunden der Erweiterung und Verbesserungen des Produktes über Software-Updates.

00:01:23: Wie Melitta das über Strategie und Prozesse abbildet und dabei den Nutzer im Fokus behält erfahrt ihr in dieser Folge.

00:01:31: Viel Spaß beim Hören!

00:01:39: Hallo und herzlich willkommen zur Interviewreihe von Unwitz Sascha Keunecke rund um das Thema Digitalisierung im Bereich der Gastronomie und der Kaffeeindustrie.

00:01:49: Erst mal herzlich willkommen Sascha.

00:01:50: Schön, dass du heute hier bist.

00:01:52: Ja schön, dass ich hier sein darf.

00:01:54: Ich würde gerne.

00:01:55: Heute wollen wir den Themenfokus auf ein ganz spezifisches Thema lenken und zwar ist das Thema der heutigen Folge von der Bone bis zum Becher.

00:02:03: so digitalisiert Melitta die Kaffeeindustrie dazu in ganz paar Einblicke so ein bisschen den Rahmen für die Folge zu schaffen.

00:02:12: Wenn man an Digitalisierung denkt, sieht man ja oft Bildschirme und Apps.

00:02:16: aber in der Gastronomie spielt sich Digitalisierung ganz woanders ab nämlich in der Hektik zwischen Bestellung, Service und Maschine.

00:02:23: Und in dieser Folge wollen wir konkret herausfinden wie digitalisiert ist die Kaffeepranche eigentlich wirklich tatsächlich von der Bohne bis hin zum Becher?

00:02:31: Und wo rützt sie sich eigentlich ihre Inspiration her?

00:02:35: vom Smart Home, vom E-Commerce oder vielleicht auch von größeren Tech-Companies wie beispielsweise Apple.

00:02:41: Oder sogar an ganz anderer Stelle.

00:02:43: Sascha du leitest bei Melitta Professional den Bereich Digitalisierung und arbeitest mit deinem Team an Lösungen die Menschen im Gastroalltag entlasten sollen?

00:02:54: Und ja wir sprechen dann heute über den aktuellen Reifelgrad der Branche.

00:03:00: Über den Blick nach links und rechts Und darüber, wie man eigentlich herausfindet was Kundinnen tatsächlich dann auch brauchen.

00:03:08: Genau!

00:03:08: Tio Kunst

00:03:09: Das so als Einleitung.

00:03:11: aber erst mal ganz wichtig.

00:03:12: vorab die nahelängste Frage an der Stelle Wie trinkst du denn eigentlich dein Kaffee am liebsten?

00:03:19: Schwarz.

00:03:19: Also am Liebsten trinke ich tatsächlich wenn es verfügbar ist americano also quasi gestreckter Espresso.

00:03:25: Ansonsten zu Hause darf's doch gerne einfach nur der Filterkaffee sein.

00:03:28: Also ganz bodenständig

00:03:31: Habe ich ja direkt mit dem Flatbar etwas falsch gemacht.

00:03:33: Moment, das heißt ja... Also da sind ja Spezialitäten und die sind halt was Besonderes und die trinken natürlich auch.

00:03:39: aber ich sag mal für den normalen Gebrauch täglichen Gebauch.

00:03:43: ist es dann eher der Amerikaner oder der Kaffee?

00:03:45: Ja sehr gut!

00:03:46: Wie ist das denn eigentlich?

00:03:47: wenn man beim Melitta in den Bewerbungsgesprächen ist muss man eigentlich Kaffeefan sein um bei Melitta arbeiten zu können?

00:03:53: Natürlich nicht.

00:03:55: Also, ich hab tatsächlich viele Kolleginnen und Kollegen die gar keinen Kaffee trinken.

00:03:59: ERT-Trinker sind.

00:04:01: also das ist keine Voraussetzung.

00:04:02: allerdings es ist natürlich schön wenn man sag ich mal das Interesse für Kaffees oder auch vor allem die Emotionen die man vielleicht für Koffe hat so ein bisschen übertragen kann auf den Arbeitsalltag.

00:04:12: Das macht ja ganz zu glaube ich dem nochmal deutlich interessanter wenn man sich mit dem Produkt Kaffes auch gerne auseinandersetzt.

00:04:20: Das macht glaube ich, das hilft Melitta auf der Einsätze und es hilft natürlich einem selbst dann auch wenn man die Möglichkeit dann noch aktiv zum Beispiel in den Produkten vielleicht mitzuwirken oder auch mal so die neuen Kaffeetrends direkt mitzuerleben.

00:04:32: von daher.

00:04:33: Wenn man so ein bisschen Interesse für Kaffee hat ist das schon verkehrt aber muss man nicht unbedingt bringen.

00:04:39: Ja sehr gut, sehr gut!

00:04:41: Vielleicht magst du uns ein paar interne Einblicke mal geben wann und warum handeidliche Melitta ... genau angefangen, Digital Decapement zu gründen.

00:04:49: Was waren da so die Einflussfaktoren?

00:04:51: Also bei uns war es tatsächlich ein ganz klassischer Auslöser... Wir haben Großkundenauftrag in Aussicht gehabt im fernen Osten Japan und eine der Herausforderungen oder eine der Anforderungen, die ganz klipp und klar vom Kunden waren ist die Fähigkeit remote an dieser Maschine Rezepte zum Beispiel auch zu spielen.

00:05:10: Weil die Marketingansatz fahren im Convenienzbereich, wo sie ich sage mal so alle vier Monate in der Regel ihre Produkte anpassen, ihre Angebote wechseln und dadurch dass sie relativ viele Stores haben also wir reden hier von mehreren tausend war es natürlich vollkommen unmöglich das ganze ich sag mal klassisch mit einem Besuch zu machen.

00:05:31: ja ich stecke irgendwie US Basic rein, aktualisiere die Maschine Absolut kein gangbarer Weg.

00:05:36: Da war dann im Prinzip die Anforderung gleich von vornherein, das muss remote machbar sein weil wir einfach A, der Zeitfaktor sehen müssen und natürlich im Endeffekt auch den Kostenfaktoren sehen müssen.

00:05:46: Weil jeder Besuch koste Geld entweder uns oder den Kunden.

00:05:49: am besten stellt man solche Sachen in Rechnung und das skaliert halt ganz schlecht.

00:05:53: Und da ist natürlich Digitalisierung so der erste Punkt gewesen wo man klar getrieben aus dem Großkundenbereich eine Antwort hat wo wir tätig werden konnten Und das war tatsächlich auch der Startpunkt.

00:06:05: Da haben wir den ersten Piloten aufgebaut, von dem System was ich heute IoT habe.

00:06:10: bei uns nennt es ist nur die Melitta IoT Cloud und Erst Sensation, das waren eigentlich so zehn, zwanzig Maschinen.

00:06:18: Da wurde einfach mal geguckt ist es übergangbar?

00:06:20: sind die Verbindungen so dass man damit auch arbeiten kann stabil genug.

00:06:24: Wir haben halt das Thema, dass wir quer über Japan verteilt deine Standorte betreuen müssen und ich meine es ist jetzt nicht ganz so schlimm mit der Netzwerkverfügigkeit wie in Deutschland aber es ist halt immer ein Thema was man im Auge behalten muss.

00:06:37: Und dann haben wir aber relativ schnell gemerkt, dass das ziemlich gut funktioniert.

00:06:40: Wir waren natürlich gezwungen unsere Software auf der Maschine deutlich anzupassen weil wir bis dahin eigentlich eine komplett andere Philosophie gefahren sind was Software auf einer Produktionsmaschine, Kaffeemaschine angeht,

00:06:53: jedenfalls nicht vernetzt oder... ...

00:06:54: nicht vernetzt und vor allen Dingen, ich sag mal so Software eher wie ein Bauteil.

00:06:58: Also eine Maschine die ich kaufe zu einem Zeitpunkt X hat halt einen Software Release Y drauf gehabt... ...und das ist im Prinzip das was du als Kunde dann kaufst.

00:07:07: So ähnlich wie beim Auto halt auch.

00:07:09: Und es änderte sich bis dahin eigentlich nicht über den Lebenszyklus der Maschine.

00:07:14: Das war jetzt so der erste Step wo das ein bisschen aufgebrochen werden musste.

00:07:17: Und als wir gemerkt haben, dass das nicht damit getan ist einfach irgendwo ein Server hinzustellen und ein paar Maschinen dran zu binden.

00:07:23: Sondern dass auch Hardware anbindung mit Tuner softwareseitig viel gemacht werden muss strukturell viel gemacht wird muss.

00:07:28: Das Ganze muss supportet werden.

00:07:30: Haben dann auch relativ zügig gemerkt, dass es ich soll mal so nebenbei nicht machbar ist und haben dann den Bereich Digitalisierung erschaffen der dann diese ganzen Pilot Lösungen letzten erst zu einer industrialisierbaren Lösung geführt haben.

00:07:44: Wie groß ist eure Einheit jetzt mittlerweile?

00:07:47: Wir sind intern relativ überschaubares Team, wir sind vier Leute mittlerweile.

00:07:51: Aber das meiste was wir machen also Entwicklungsaufgaben sind halt externe Partner mit denen wir zusammenarbeiten.

00:07:56: slashwhy ist zum Beispiel einer von denen und da sind wir glaube ich wenn wir jetzt alle Entwicklern mal zusammen zählen um rund die dreißig Developer in unterschiedliche Bereiche betreuen.

00:08:05: Das gibt es halt M-to-M Strecke die betreut werden muss.

00:08:08: Es gibt halt die Portale die betreuert werden müssen, es gibt die Infrastruktur.

00:08:11: IoT hat sie betreuert werden muss und da hat jeder so ein bisschen seine Speziale Themen, die da beim E-Wailing Partner liegen und Funktionsern gesteuert werden.

00:08:19: Und auch dann letztendlich konzeptionell zu einer Einheit verschmolzen werden?

00:08:23: Ich freu mich gerade, du hast gerade die Analogie zum Automotive gebracht.

00:08:27: Wie nie verkauft man das bei einer Coffee Machine als zusätzliches Asset?

00:08:31: weil genau wie Du gesagtest hat man lange Zeit Software als einen elementaren Baustein verstanden der bei der Produktion letztlich Harmonie mit der Mechanik vom Band gelaufen ist und dann war das Produkt letztlich fertig.

00:08:44: Und würde auch gar nicht unbedingt noch mal wieder geupdatet, heutzutage hat man durch Software-Updates ja ganz andere Möglichkeiten im Nachhinein auch noch auf ein Produkt miteinzuwirken.

00:08:52: wie noch?

00:08:54: Wie verkauft man das als Asset am Markt?

00:08:56: ... um seinen Kunden quasi zu sagen, da kommt noch mehr.

00:08:59: Da ist was... als Esset vielleicht später in zukünftigen Updates mit nachgeliefert

00:09:03: wird?

00:09:03: Das ist tatsächlich gar nicht so einfach das zu verkaufen vor allen Dingen wenn man ich sage mal als Kunde gewohnt war normalerweise kommt die Software inklusive.

00:09:10: Warum soll ich jetzt mehr dafür bezahlen?

00:09:12: Man kann die Denke ja sogar ganz andersrum aufbauen.

00:09:14: Wenn ich die Möglichkeit habe die Maschine aus der Ferne ... Updates oder auch mit Wartungen, ich sage mal so ein bisschen... ... zu maintain und dadurch vielleicht Besuche reduzieren kann.

00:09:24: Könnte man ja auch die Vorstellung, warum wird es sich eigentlich günstiger am Ende des Tages?

00:09:27: Also gerade im Hinblick auf die Serviceleistung ist das dann... ... weil jedes Argument zu fragen, ja warte mal.

00:09:33: Du musst jetzt eigentlich gar nicht mehr... ...zum mir kommen wenn hier das Wasser kalt ist oder der Becher nicht voll wird,... ...das kann man theoretisch aus der Ferne erledigen dann ist doch eigentlich... ...der Wartung deutlich günstiger für euch am Ende des Tages.

00:09:46: Da muss man halt gucken dass man natürlich den Kunden ganz klar macht was du eigentlich für Fähigkeiten... ...jetzt an die Hand bekommst die du früher gar nicht gehabt hast.

00:09:54: Weil gerade diese Downtime ist ja eigentlich das worums am Ende dieses Tages geht.

00:09:57: also... Ich sage mal im Bereich BtoB, in dem wir halt größtenteils unterwegs sind ist halt die... Ich sag mal, die Verfügbarkeit der Maschine oder klassisch IT-Spreche abteilen ist echt das Relevante.

00:10:08: Am Ende geht es darum dass die Maschine möglichst permanent eigentlich zur Verfügung steht und entsprechend Kaffee produzieren kann oder Kaffeespezialitäten produzieren können Und da will man natürlich Besuche vermeiden Man möchte großartige Einstellungen vermeiden.

00:10:21: Das ist halt das wo wir mit dem Remote Fähigkeiten den Kunden deutlich mehr Wert bringen können.

00:10:27: ... was er ja dann eigentlich letztendlich auch ganz klar in seinen Zahlen sehen kann.

00:10:31: In dem Moment, wo du Verfügbarkeiten hast und die Maschine immer in der Lage ist... ... entsprechend meinen Kaffee gerade bei einem gut laufenden Business zu produzieren,... ... sieht man noch ganz schnell monetär den Vorteil, den man dabei hat.

00:10:42: Ja.

00:10:42: Das

00:10:43: war ganz losgelöst von Melitta.

00:10:46: Wo fängt eigentlich aus deiner Sicht Digitalisierung in der Kaffeelindustrie an?

00:10:50: Und wo hört es auf?

00:10:50: so wie?

00:10:51: Wie blickst du da drauf in der Gäste?

00:10:53: Also das geht mittlerweile eigentlich vom Anfang an bis zum Endprodukt also.... Ich sag mal so, uns betrifft natürlich als Kaffeemaschinenhersteller in erster Linie.

00:11:01: Wie gesagt habe ich das Service geschärft eigentlich der direkte letzte Meile von der Bohne in die Tasse und dann zum Kunden.

00:11:08: aber das Ganze hat natürlich ein Prozess bis hin zum Kaffee Plantage am Ende des Tages.

00:11:16: Supply Chains heutzutage wenn man sich mal anguckt wie kaffee gehandelt wird.

00:11:19: auch das ist etwas was Real Time Business komplett digitalisiert wenn man so weh klar.

00:11:23: Die Kaffe-Bohne selber wird noch mühselig angeht mehr oder weniger Musik angebaut ist.

00:11:29: Ist eine sehr empfindliche Pflanze, also zumindest die Sorten, die gängig sind auf der Welt.

00:11:34: Die kannst du nicht überall anbauen und sie brauchen auch eine entsprechende Pflege.

00:11:38: Also da wird man nicht darum kommen.

00:11:39: aber alles andere.

00:11:40: drumherum kann man natürlich mittlerweile Supply Chain Planung machen, Liefertermine planen.

00:11:47: das Business was im Prinzip den Kaffeemarkt angeht, ist in Grunde ein Börsenhandel nichts anderes, dass genauso wie mit Aktien und Derivaten, ist Kaffees genau das gleiche was gehandelt wird?

00:11:56: Natürlich dann im Fall Also im Vorhinein letzten Endes.

00:11:59: Und ich sag mal so, deswegen das ganze Business erfährt immer mehr Digitisierung eigentlich wie alle anderen Bereiche des täglichen Lebens auch.

00:12:06: Das hält halt einfach Einzug.

00:12:09: Wenn du diesen Begriff als großeschweres Thema hörst, Digitalisierung der Kaffeeindustrie was löstest bei dir aus?

00:12:15: Ist das eine Hoffnung wo du viel Chancen hinter siehst?

00:12:18: eher ne Überforderung wo du das große Thema ein Thema als Schwere wahrnimmst?

00:12:24: Wie blickst du da drauf?

00:12:25: Also, das glaube ich am Ende immer so eine Typfrage.

00:12:27: Ich bin eher so jemand... ...ich mag solche herausfolgen.

00:12:29: Ich sehe einfach Potenzial.

00:12:32: Ich meine, die kommen aus der IT und da ist das Thema Digitalisierung und Prozessoptimierung immer das Thema.

00:12:38: Es gibt immer darum Kosten zu optimieren, Prozesse zu optimiren und das kann man im Prinzip auch... Wenn man sich die Prozesse in der Kaffeeindustrie genau anguckt, auch da gut übertragen.

00:12:46: Das muss man natürlich dazu sagen.

00:12:47: es ist eine sehr traditionelle, ein sehr traditionales Business, sehr emotionsgetrieben.

00:12:52: Kaffees am Ende des Tages natürlich immer noch ein Naturprodukt.

00:12:56: So ein Barista, der denkt sicherlich ganz anders über das Thema Kaffie nach als wir zum Beispiel als professioneller Maschinenbauer.

00:13:03: Da existiert vielleicht auch eine gewisse Konkurrenz, oder vielleicht auch ein gewisses Konkurrentsdenken.

00:13:06: Ein Vollautomat versus die Siebregermaschine.

00:13:09: Aber letzten Endes, wenn man sich mal anguckt wie sich das der Kaffeemarkt gerade in dem Bereich spezialisiert, weil weltweit entwickelt da gibt es eigentlich nur eine Richtung und dass ist nach oben.

00:13:18: Und ich sage mal, das kann man eigentlich nur supporten indem man da die Prozesse letztendlich auf solide Füße stellt.

00:13:23: ... das Barista-Feeling vom Kaffee wegzunehmen, sondern am Ende geht es einfach nur darum... ... Stabilität in der Produktion, in der Lieferfähigkeit und der Verfügbarkeit von solchen Maschinen einfach zu liefern.

00:13:37: Und ja, das ist natürlich eine mega Herausforderung die ich gerne annehme.

00:13:41: aber ich würde auch lügen wenn es nicht tatsächlich teilweise so ein bisschen.

00:13:44: also man erlebt auch Überwältigung weil wenn man sich dann natürlich anschaut wo bin ich jetzt gerade und was ist eigentlich theoretisch?

00:13:50: Wo will man eigentlich irgendwann mal hin?

00:13:51: Also man ist da eigentlich nie am Ziel mit so einem Thema Dann ist das natürlich manchmal auch, muss man schon mal kurz durchatmen.

00:13:58: Genau und da hilft aber dann immer der Blick zurück weil dann sieht man nochmal so ein bisschen... Irgendwie

00:14:02: eher was

00:14:03: haben wir gesagt?

00:14:04: Man guckt ja zu selten über die Schulter, was haben eigentlich bis jetzt hingekriegt.

00:14:07: Man sieht ja immer nur was habe ich noch vor der Brust.

00:14:09: Kann nicht nur empfehlen macht das mal Ich mache es auch zu wenig muss ich dazu sagen.

00:14:12: Aber wenn es dann mal passiert Da merkt man erstmal wo man eigentlich schon mittlerweile angekommen ist.

00:14:16: Das heißt natürlich nicht dass man sich gemütlich zurücklehnt, aber das bedeutet Dass man's schaffen kann wenn man sich das entsprechend vornimmt.

00:14:23: Wie schafft ihr das?

00:14:24: Ich denke, wenn du sowas erzählst, denk ich tatsächlich an diese Formate die ihr bei Melitta übergreifend auch habt.

00:14:30: Wo Ihr Bereichsüberggreifen zusammenkommt, Dinge vorstellt, Themen, Projekte an denen ihr gerade arbeitet, Innovationen zeigt.

00:14:37: sind das so Momente wo du schaffst zurück zu blicken und auch auf Dinge stolz zu sein?

00:14:40: oder wie schaffest

00:14:40: du das?

00:14:41: Na klar!

00:14:41: Gerade dann wenn man anfängt, ich sag mal so die eigenen Produkte die man entwickelt hat auch einmal dem internen Kreis vorzustellen weil in dem Moment setzt man sich nochmal wieder mit der Lösung auseinander in ihrem aktuellen Umfang letzten Endes.

00:14:55: Und geht eigentlich nochmal, macht ein kleines Review für sich selber noch mal ne?

00:14:58: So eine Retrojektive auch was haben wir eigentlich alles gemacht?

00:15:00: und dann steht man selber noch einmal fest ich sage jetzt mal so einen Insights wenn man das einfach mit jemandem durchgeht.

00:15:05: oder wenn man sich mal anguckt im Service-Portrag was habe ich denn eigentlich für Fähigkeiten im Bereich des Remote Services Dann merkt man schon dass ist halt mittlerweile echt ... enorm.

00:15:12: und du siehst es auch daran, wenn die Leute schon irgendwann sagen, boah... ... ist viel lass mal morgen oder irgendwann auch noch mal drüber reden.

00:15:20: Dann heißt das also du hast auch schon einen gewissen Umfang mittlerweile?

00:15:22: Ja!

00:15:23: Und das macht natürlich irgendwo ein bisschen stolz und man muss uns schon ganz klar sagen.

00:15:27: Cool!

00:15:27: Da aber das ist genau das wie zusammenkommen.

00:15:30: Das was mir dann natürlich am Ende hilft oder auch meinem Team hilft so ein bisschen aus dem Kompass zu bekommen wo will man eigentlich als nächstes hin?

00:15:36: weil ich sag mal Wir glauben immer, wir sind unser bester Kunde oder selbst unser besser Kunde ist natürlich nicht wahr.

00:15:43: Und am Mindesttag ist es halt eher relevant was sind denn eigentlich so die Sachen, die möchtest du oder die möchte der Markt von dir und da wird's dann halt interessant gerade weil wir halt von bis tätig sind, ich sag mal vom Einzelrestaurant bis zur großen Convenience-Kette irgendwo in Fern Asien, Fern Osten.

00:16:00: Ja sehr ganzheitliches Thema.

00:16:02: Apropos... Wie bekommst du es eigentlich hin?

00:16:05: oder was muss man eigentlich verstanden haben, wenn man Digitalisierung nicht nur als das eine IT-Projekt sieht sondern wirklich als strategisches Thema angehen will.

00:16:15: Wie geht man das am besten an?

00:16:16: Das ist genau der Punkt, was ich gerade versucht habe zu skizzieren.

00:16:20: Die Digitalisierung kann eigentlich nur das Hilfsmittel sein.

00:16:23: Die Strategie leitet sich letztens daraus ab, was nachher der eigentliche Marktnied ist und das kann von Segment zu Segment unterschiedlich sein.

00:16:29: Da muss man auch ganz genau hingucken, was sind eigentlich so die Themen, die sagen wir mal die verschiedenen Kunden in den verschiedenen Segmenten eigentlich tangieren?

00:16:39: Ganz großketten Kunde, der möchte gerne harmonische Prozesse haben.

00:16:42: Der möchte gerne hohe verfügbarkeit der Maschine haben.

00:16:45: Er möchte niedrige Servicekosten haben.

00:16:47: Das ist eine prinzipielle Zielsetzung.

00:16:48: wie kommt man da hin?

00:16:49: Da muss man sich anschauen was sind denn so die Paints, die er normalerweise hat?

00:16:52: Sind das Technikerbesuche?

00:16:53: Sind es irgendwelche Wartum?

00:16:56: Down Times die passieren aufgrund von Reparaturen, die ungützig anfallen.

00:17:01: Kann man da vielleicht Predictive was machen oder zumindest erst mal pre-emptiv ein bisschen besser steuern also die Prozesse da optimieren?

00:17:07: das geht dann hin zum Kleingastronung der ganz andere Anforderungen.

00:17:09: Der möchte vielleicht gerne wissen okay ich habe jetzt ungefähr meine Sales Daten von so einer Kaffeemaschine.

00:17:14: Ich möchte vielleicht mal so ein bisschen prognosizieren wenn ich jetzt mein Espresso vielleicht Fünfzig Cent teurer mache Was heißt denn das eigentlich?

00:17:20: Ich werde das jetzt mal hoch skaliere Der möchte auch nicht unbedingt jedes Mal mit uns direkt in Kontakt treten von zu Hause auch kennt, ich sage mal so aus Consumer Bereich.

00:17:28: Intuitiv arbeiten.

00:17:30: also beste Beispiel an dieser Stelle zwischen so den Insights ist eigentlich erschaffen worden auf der gleichen Datenbasis wie unser Service Portal aber mit dem Gedanken okay wir kommen bei User Centric man dann das Thema ran.

00:17:39: Das heißt ich möchte eigentlich ohne dass ich vorhin ein großes Training brauche in dieses System reingehen und ich möchte spielerisch oder schnell verstehen können wie komme ich hier eigentlich zu meinen Bezugsdaten?

00:17:50: Wie komme ich zu meinem Verbrauchsdaten ... habe ich im Prinzip die Möglichkeit, mir dann selber Gedanken zu machen.

00:17:55: Was mache ich damit?

00:17:55: Weil das ist was der Gastronom im Kleinen und vielleicht eher machen möchte,... ... weil er sich erst mal selbst an das Ding ran tasten will.

00:18:02: Jedes Mal mit einem sprechen möchte, wie komme ich jetzt in das... ... oder wie kann ich meine Preise hier mal kurz angucken.

00:18:10: Das ist das, was man eigentlich in einer Eigengeschie machen möchte.

00:18:12: Ich glaube, man fällt auch von sich selbst, wenn man sich mal so in seinem ... ... Digitalverhalten betrachtet.

00:18:18: Man möchte ja möglichst wenig Kontakt mit irgendwie... Irgendwie Firmen haben höchstens wenn es dann darum geht mal irgendwie, ich sag mal Details zu tieren.

00:18:25: Aber am liebsten möchte ich ja eigentlich neulich jemand Amazon rein.

00:18:28: Das Werkzeug selber nutzt?

00:18:29: Und das funktioniert

00:18:29: am besten.

00:18:30: Am Besten wäre keine weiteren Kontaktpunkte.

00:18:32: Das hört sich an der Stelle sehr nutzerzentriert an.

00:18:35: Ihr stellt das Werkzeug zur Verfügung und der Nutzer ist quasi selber in der Lage zu gucken.

00:18:38: Das brauche ich eigentlich an Informationen und Daten und Insights

00:18:41: und so der Gedanke her.

00:18:43: Das klingt doch immer leichter, als es am Ende des Tages ist.

00:18:45: Ja, da kommen wir bestimmt noch zu.

00:18:46: Wenn

00:18:47: wir diese große Perspektive auf Digitalisierung in der Kaffeeindustrie nehmen, dann stellt sich natürlich auch die Frage wie stark äußere Einfluss und Entwicklungen auch aus anderen Branchen darauf einwirken?

00:18:59: Denn Innovationen passiert ja selten irgendwie im Luftlernen Raum und deshalb würde ich ganz gerne mal so ein bisschen den Blick darauf richten was ihr außerhalb der Kaffeeindustrie eigentlich beobachtet.

00:19:12: Ja, die Frage in die Richtung.

00:19:14: Welche anderen Branchen haben euch eigentlich zuletzt inspiriert und warum?

00:19:19: Das heißt Smart Home Automotive hast du gerade schon genannt.

00:19:22: Ja, das sind auch so im Prinzip die üblichen Verdächtigen.

00:19:24: Also alles was du in dem Bereich digitales Services heutzutage an den Märkten unterwegs ist... Ich habe gerade Amazon gesagt es ist ja auch ein Paradebeispiel für eine selbstbestimmte Supply Chain, die ich mittlerweile sehr bequem über eine einfache App steuern kann.

00:19:39: Da stellt man sich auch die Frage warum machen wir das nicht zum Beispiel?

00:19:42: Stichwort bei uns weil das ist das Kundencenter wo es dann im Prinzip auch darum geht bestimmte Prozesse die ich heute schon habe wo ich vielleicht eine Bestellung per E-Mail los schicken muss oder Vielleicht sogar anrufen muss, kann man das vielleicht einfach alles so einfach aufbauen wie unser Lieblings... Digital Großhändler im Prinzip auch tut, ich mache alles bequem über eine eigene definierte App und sorge dann quasi für meine Kaffee logisch.

00:20:05: Ich sehe genau wann ich meine Lieferzeiten haben werde.

00:20:08: Ich kann genau bestimmen welche Mengen ich brauche.

00:20:10: Ich habe keine IoT-Information von der Maschine weiß deswegen auch was habe ich zum Beispiel in den letzten Monaten verbraucht?

00:20:15: Ich hab Prognosen, ich kann mir das Vorjahr anschauen.

00:20:17: Ich weiß um die Weihnachtszeit habe ich letztes Jahr so und so viel Kilo Kaffees verbrauchten.

00:20:21: Das heißt ich kann entsprechend schon mal Fourscared due'n.

00:20:24: Das ist zum Beispiel eine ganz klare Inspiration, weil wir versuchen natürlich in der Kaffee-Branche... Wir sind noch nicht so richtige Innovation-Lieder, sag ich mal.

00:20:31: Wir versuchen uns natürlich immer davon inspirieren zu lassen was die großen Player an dieser Stelle schon tun.

00:20:37: Warum machen wir das?

00:20:38: Das ist das, was man gelernt hat und damit meine ich ... Der Gastronom, der seinen Betrieb führt, benutzt auch diese ganzen Tools und erwartet mittlerweile die gleiche... ... Feature-Fielfalt, wie er aus diesem Bereich kennt.

00:20:53: Auch in seinem ... ... oder in seinem professionellen Café-Business und dann letztendlich auch von uns... ...und das ist genau das woran wir uns dann letztendes orientieren müssen noch mittlerweile messen lassen müssen.

00:21:04: Kommt dabei die Inspiration eher ein Stück weit aus dem Problemstellung der Kunden?

00:21:08: Oder hauptsächlich tatsächlich aus diesen ganzen Inspirationen?

00:21:11: du hast Amazon als Beispiel gebracht.

00:21:13: was ist so von der Gewichtung?

00:21:14: wo nehmt ihr am meisten Futter her?

00:21:17: wie gesagt, auch ganz stark abhängig vom jeweiligen Segment.

00:21:20: Deswegen im Insights ganz klipp und klar das was ich gerade skizziert habe weil Insights ist halt wirklich so dass für den Mittelgroßen eine Bäckerei-Gastronomie Kette von eins bis mal hundert Maschinen irgendwo in diesem Bereich wo man im Prinzip genau diese Sachen sich anschaut.

00:21:37: Wir schaut in dem Bereich System Gastronomie sieht die ganze Welt schon ganz anders aus.

00:21:40: da kommen mittlerweile auch ganz klare Ideen eigentlich vom Kunden selber d.h.

00:21:46: Trends, die die teilweise sogar noch schneller adaptieren als wir, weil die im Prinzip schon an anderen Bereichen da deutlich weiter vorne sind.

00:21:54: Ob das jetzt digitales Ordering ist, ich sage mal in meinem Store... Das sind dann so Dinge, die natürlich übertragen wollen sofort auf ihre ganzen Equipments und wir sind im Prinzip auch nur ein Equipment und dieses Equipement muss dann entsprechende Anforderungen einfach erfüllen.

00:22:08: Und daher geht das Business halt auch unterschiedlich schnell.

00:22:11: Wenn man sich die USA anguckt, da gibt es ganz klare Tendenzen wo das hingeht, da gibts in Asien ganz klare Tendenz wo das hinget Und da geht's am Ende des Tages eigentlich nur darum, dass man mit dem Kunden zusammen eine gute Roadmap entwickelt.

00:22:23: Okay was sind denn eigentlich so die ganzen Sachen?

00:22:24: Die für euch jetzt wichtig sind, die für euch eigentlich die Checkboxes sind damit wir mit euch ins Geschäft kommen können und das ist im Prinzip das, was du dann mit denen zusammen entwickelst.

00:22:34: Das ist ein bisschen der Innovationstreiber an der Seite muss man ganz klar sagen.

00:22:36: Da sind wir tatsächlich eher sogar noch hinter den Kunden.

00:22:41: Und das ganze Thema KI, das geht natürlich auch nicht spurlos an dem Kaffee-Business vorbei.

00:22:46: Das wird auch dort sicherlich noch mehr werden in den letzten Jahren, da kann man ganz stark davon ausgehen und dann wird es dann auch nicht nur darum gehen, irgendwie mal so Patrenz oder so was zu ermitteln sondern es wird vielfältige Sachen passieren bis zur Maschine runter am Ende des Tages weil doch auf dem Display selber oder vielleicht brauchen wir keine Display mehr zukünftig wie er weiß ist und dass wenn die Dinge sagen, die wir uns natürlich ganz genau angucken wo der die Reise hingeht.

00:23:11: Wenn du dir morgen was aus der Konsumerwelt übernehmen könntest, welches Nutzererlebnis wäre das?

00:23:17: Obwohl würdest du sagen, dass hat auch einfach von uns ein Mehrwert für den Bereich professionell.

00:23:21: Also was ich gerne hätte ist eigentlich gerade wenn man sich diesen gesamten Prozess, ich kaufe eine Profis- und Koffermaschine bis sie nachher in Betrieb genommen wird da kann ich relativ wenig selbst dran tun.

00:23:33: als Kunde Stand heute Da kommt ein Techniker vorbei, der baut dieses das Gerät auf.

00:23:38: Der schließt es an – ich habe vielleicht vorher schon die Vorbereitungen betroffen – dann nimmt er das gerierte Betrieb und dann komme ich um mit ins Spiel und wir entwickeln zusammen das Getränkeportfolio.

00:23:48: Ich finde es cooler wenn wir es….

00:23:50: Und das ist auch etwas an dem wir aktiv arbeiten Die Maschine eingebissen müssen gerade selber im Betrieb zu nehmen.

00:23:55: Das ist so ein bisschen dieser Ikea-Effekt nicht ganz so aber am Ende des Tages erzeugt es auch ein bisschen mehr Ohner-Ship, um das mal so ein bisschen zu stressen.

00:24:03: Mit der Maschine selber.

00:24:04: Denn in dem Moment wo ich sie selber aufpack ausbaute und in der Lage bin sie sogar bis zum gewissen Grad selbst in den Betrieb zu nehmen vielleicht bis hin zur automatisierten Getränkeportfolioerstellung wo die Maschine mir vielleicht aktiv bei helfen kann ist es glaube ich etwas wo ich mich deutlich eher mit diesem Produkt identifizieren kann als wenn das nachher etwas ist was gekauft habe was mich mit aufgebaut hat und was dann am Ende des Tages einfach nur noch der Kasten ist der weggestimmt Kaffee macht.

00:24:31: Das ist das, was ich mir wünschen würde.

00:24:34: Dass man so ein bisschen dieses Erlebnis in der Consumer Electronic zum Beispiel, wo ich sage, da packt es aus und sieht ja schön aus.

00:24:41: Im Betriebs gibt es einen schönen Workflow.

00:24:42: Und dann bin ich froh wenn ich mein Gerät im Betrieb nehmen kann.

00:24:45: genau dass sehen.

00:24:47: wir glaube auch im Bereich BtoB natürlich jetzt nicht bei Großkunden aber beim Restaurant durchaus, dass die in der Lage sind das einfach mal in der Eigenschaft selber zu machen.

00:24:59: Also hauptsächlich mit ... dem Hauptaspekt der Ownership dahinter.

00:25:04: Auch das Enablements, also dass auch ein Kunde dadurch vielleicht sogar... ...weil sie nicht weniger Service einsetze und

00:25:10: Co.,

00:25:11: da sind Kunde so gar eine Lage sein wird die Maschine selber bis zu einem gewissen Grad aufwarten zu können?

00:25:16: Das sehen wir ja im Prinzip auch schon!

00:25:17: Also wenn man sich so ein bisschen anschaut, die Kunden haben natürlich ein großes Interesse daran,... ...dann ist halt jetzt mal ne kleinere Störung an der Maschine auftaucht.

00:25:26: Möchte man oder fühlt man sich eigentlich mittlerweile glaube ich in der Lage, bestimmte Dinge selber machen zu können.

00:25:30: Und da wäre es natürlich super wenn die Maschine mir in dieser Situation einfach anhand der Information, die sie selber ja hat schon mal so eine Guidance geben kann.

00:25:38: okay pass mal auf Ich habe jetzt das Gefühl vielleicht ist meine ist mein Interesse-Belt einfach nur für ganz simple Geschichte.

00:25:43: Das machen wir heute auch schon.

00:25:44: tauscha's mal aus gibt's ein Bild für?

00:25:46: Oder?

00:25:47: Wasserversorgung ist nicht da.

00:25:49: Die Maschine kann das mittlerweile mit der Sensorik genau ermitteln.

00:25:51: Dann sagt sie dir einfach, okay hier dreht doch mal bitte den Wasserhahn auf, guck mal bitte dein Wasserfilter an und dann läuft das Ding auf einmal und ich habe selber gelöst.

00:25:57: Ich hab selber gelösst ohne dass ich irgendwie anrufen musste oder dass irgendjemand kommen musste und die Maschine hat mir eigentlich sogar noch dabei geholfen.

00:26:03: und dadurch entsteht ja so eine Art ... ich sag mal übertrieben Beziehung zwischen dir und der Maschine am Ende des Tages.

00:26:08: Jeder kennt das von seinen eigenen Devices.

00:26:11: immer wenn du selber irgendwas in Hilfe kriegst?

00:26:14: Das macht was ne?

00:26:17: Spannender Punkt!

00:26:18: Gibt es auch Dinge, die du bewusst nicht aus anderen Branchen übertragen wollen würdest?

00:26:23: Schwer.

00:26:23: Die vielleicht einfach auch nicht funktionieren in eurem Bereich?

00:26:25: Ja

00:26:27: also nichts was mir jetzt konkret einfallen würde weil ich bin eher der Meinung ruhig immer out of the box mal überall hingegucken auch da wo das vielleicht am wenigsten vermuten würdest ob es damit nicht funktioniert.

00:26:38: Das wüsste eigentlich relativ schnell schon merken.

00:26:40: Das kann eine technologische Limitierung sein wenn du dich dann konzeptuell damit auseinandersetzt.

00:26:45: Das kann aber auch ganz klipp und klar, wenn du da mit dem Kunden mal drüber sprichst.

00:26:48: Und das ist auch etwas, was wir jetzt eigentlich durch Digitalisierung verstärkt versuchen noch mehr diesen Kundendialog reinzugehen.

00:26:54: Jetzt jenseits des Verkaufsgesprächs sondern hin... Okay!

00:26:57: Wir haben hier eigentlich ein Thema Produktentwicklung und wir möchten gerne, dass du dich daran beteiligst.

00:27:00: Wir wollen dich auch damit einbeziehen, noch mehr einbeziehen, damit wir einfach ein besseres Produkt bauen können für dich und am Ende dann auch für uns.

00:27:09: Deswegen wäre ich jetzt erstmal Innerlich nicht so, dass ich sagen möchte, ich möchte irgendwas gar nicht auszugenennen.

00:27:16: Weil ich denke da wird eine Menge mehr funktionieren als wir vielleicht heute glauben.

00:27:20: Na spannend!

00:27:21: Ja du hast es quasi schon ein bisschen angeschnitten.

00:27:22: bei all diesen Trends und Inspirationen ist ja wichtig was kommt nachher beim Kunden an?

00:27:27: Denn egal aus welchem Branchen oder ob es auch irgendwie eigene Ideen sind, am Schluss entscheidet ja letztlich im Alltag in den Cafés und in den Hotels und Restaurants.

00:27:37: Welcher Mehrwert auch wirklich gestiftet wird.

00:27:40: Deswegen würde ich – das hast du jetzt gerade tatsächlich auch schon so ein bisschen angeschnitten – gerne eine bisschen näher Richtung des Menschen und Richtung der Nutzer gehen?

00:27:47: Und da tatsächlich ganz flaggativ vielleicht mal die Frage, wie nah seid ihr eigentlich dran an den Leuten?

00:27:51: Du hast es gerade schon so etwas angesprochen!

00:27:53: Wie kommt ihr dahin und wie nah seit ihr als Melitta Professional?

00:27:56: Ja, wir sind auf jeden Fall noch nicht so nah dran wie wir gerne sein möchten.

00:27:59: Aber wir haben natürlich aktuell – ich habe es ja gerade gesagt – eigentlich möchte diesen Prozess eher los werden.

00:28:05: aber stand heute der Techniker ist natürlich so der Touchpoint der am ehesten mit dem User-Erlebnis des Kunden in den Kontakt steht zu blöd das klingt!

00:28:12: Aber im Moment wo die Maschine aufgebaut wird und die ersten Sachen daraus laufen steht der im Prinzip direkt neben den Kunden und sieht auch wie reagiert er eigentlich auf das System?

00:28:21: Und das ist natürlich etwas, das ist zwar ein guter Schritt aber noch lange nicht da wo wir eigentlich hin möchten und eine Sache die wir ja... deswegen sitzen wir beide auch so bisschen hier.

00:28:30: Die wir für die Zukunft auch anders machen möchten es eigentlich.

00:28:32: Wir wollen gerade bei diesem ganzen Touchpoint den Kunden deutlich mehr in Fokus nehmen.

00:28:40: also wir gehen eigentlich komplett weg Von der klassischen Produktentwicklung, wo wir eine Marktanalyse gemacht haben.

00:28:46: Dann haben wir so eine grobe Idee bekommen was muss denn so gemacht werden?

00:28:49: Was macht der Wettbewerb?

00:28:50: Wo müssen wir vielleicht noch etwas nach verbessern?

00:28:52: und dann setzen uns erst mal schönes stille Kämmerlein ich betreibe jetzt ein bisschen und entwickeln dann letztens Lösungen basierend auf diesen Analysen die wir gesehen haben hinzu.

00:29:01: okay wir haben hier diese klassischen etablierten Sachen Aber jetzt machen wir eine User Validation.

00:29:07: Jetzt gucken wir uns mal, ist denn das eigentlich überhaupt noch so wie wir das uns vielleicht mal vor ein paar Jahren überlegt haben?

00:29:12: Oder gibt es da mittlerweile eigentlich gelernte Verhaltensmöglichkeiten durch digitale Devices die wir einfach wo wir uns einfach anpassen müssen.

00:29:19: Wo die Leute einfach mittlerweile ein anderes deutlich besseres Verständnis für die Bedienung von Geräten haben als sie's vielleicht doch vor zehn Jahren hatten.

00:29:26: Das ist halt dann eine Revolution die bei jedem Privatjahr auch letztendlich ... und wenn man sich schnell Natives anguckt, die haben eine ganz andere Idee davon... ... wie eigentlich so ein Device funktionieren muss.

00:29:36: Und man darf auch nicht vergessen,... ...wie viel hast du, sagen wir mal in einem Self-Service von der Maschine stehst?

00:29:42: Du stehst zum ersten Mal vor einer Melitta... ...und dann willst du es eigentlich nur einen Kaffee raushaben,... ...du hast eine Interaktionszeit von was, fünf Sekunden?

00:29:48: Und da musst du verstanden haben, was die Maschine eigentlich von dir braucht damit du diesen Kaffees rauslassen kannst.

00:29:52: Am besten ist einfach ne Taste aber sie musste dich halt irgendwie dazu führen.

00:29:55: Wie kriegst du das hin?

00:29:56: indem du's testest gerade wenn du... mit moderner Technologie, mit der wir jetzt auch gerade hantieren, Dinge innovieren möchtest.

00:30:04: Geht das einfach mittlerweile gar nicht mehr?

00:30:06: Und wir haben halt einen riesen Funktionserfang stand heute.

00:30:09: Der ist teilweise sehr komplex und teilweise vielleicht auch gar nicht so richtig für jeden Benutzer einzeln nachvollziehbar.

00:30:15: Das wird auch nicht weggehen, es wird tendenziell ja sogar eher noch mehr werden.

00:30:17: aber jetzt ist die Kunst... wie kriegen wir das?

00:30:20: So gefannelt dass du's einfacher nachher bedienen kannst.

00:30:23: Dass doch nachher das rum geht.

00:30:25: Du gehst da dann mit einem guten Gefühl weg wenn du Schnell?

00:30:27: Also, am besten hättest du dich gar nicht an die Maschine in sich.

00:30:30: Nur noch an den guten Kaffee!

00:30:32: Das ist das was du willst und tückst nur noch dass es eine Melitta war, die den gemacht hat.

00:30:35: Ja spannend, spannend.

00:30:37: Gab's einen Moment, dem du gemerkt hast wir haben vielleicht auch zu viel aus einer Unternehmenssicht auf ein Thema geblickt und zu wenig aus Anwendersicht?

00:30:46: Es sind natürlich jetzt so abends.

00:30:49: share generellmäßig ja klar wenn man sich die letzten Jahre anschaut ist natürlich sehr viel so entstanden.

00:30:55: Es gibt natürlich immer den markten Puls, klar aber ab dann gibt es immer so einen gewissen Prozess intern und das war ich denke mal sind wir auch nicht die einzigen die das ein bisschen hatten wo dann quasi jeder seine eigene Idee davon entwickelt hatte oder seinen Verständnis davon entwickelt hat was man da ist ja mal aus einer Kundenbefragung vielleicht raus bekommen hat.

00:31:11: und dann entwickelt sich irgendwo in der Entwicklung eine Idee oder auch vielleicht im Produktmehrschmeld eine Idee und das muss nicht unbedingt am Ende denn das gewesen sein was eigentlich die Leute damit meinten.

00:31:20: glaube schon

00:31:22: Du hattest jetzt gerade schon gesagt, du musst

00:31:23: es dir auch ehrlich machen.

00:31:24: Das Thema Messbarkeit ist super wichtig!

00:31:27: Wie messt ihr eigentlich konkret?

00:31:28: Ob eine digitale Lösung wirklich nachher den Nutzer entlastet und nicht zusätzlich belastet?

00:31:34: Ja das ist im Prinzip genauso ein bisschen wie Crux.

00:31:37: also am Ende des Tages geht's ja darum man guckt sich einen bestimmten Prozess an.

00:31:41: nehmen wir zum Beispiel mal das Rezept-Update.

00:31:43: wie stand heute zum Beispiel machbar?

00:31:45: Da ist es relativ simpel, weil ich dachte du könntest so selber gar nicht tun.

00:31:48: Weil du letzten Endes irgendwie Zugang brauchst um der Maschine in den USB-Stick reinzustecken und dann letztens deine Menüs aufzuspielen.

00:31:56: Das kannst du jetzt im Prinzip ganz einfach online machen.

00:31:58: Du gehst nach Insights und kannst deine Maschinenletzten in das Merlinier Klonen, deine Rezepte davon runterziehen, nachdem du sie einmal schön eingestellt hast und kannst sie dann gemütlich auf die Vorte verteilen.

00:32:08: Zepthirms vielleicht mal kurz zu erklären heißt dann irgendwie ein Nagelsrezept?

00:32:11: Ja genau, das ist das Drinkportfolio.

00:32:14: Du hast irgendwo eine Mastermaschine, so nennen wir das.

00:32:16: Die steht meistens irgendwo in deinem Zugriff und dann direkt ins Zugriffsfall am Ende des Tages.

00:32:20: Du musst natürlich experimentieren, es muss ja auch schmecken was aus der Maschine kommt ne?

00:32:23: Und dann erzeugst du da zum Beispiel einen angepassten Latte-Macchiatomein wegen oder du trippst ein bisschen an deinem Cappuccino rum... Oder machst irgendwie, haste neue Espressobohne und richtest dann entsprechend alles ein bis du sagst, so schmeckt das.

00:32:36: umso will ich das jetzt überall haben und dann kannst du heute eigentlich hin gehen lädt sich Sachen runter und verteilt sie auf deine Flotte.

00:32:43: Und da ist die Metrik halt so relativ simpel gewesen, weil wir einfach einen Feature-Enabled haben was es eigentlich gestern gar nicht gab.

00:32:49: Interessant wird das Ganze wenn man jetzt an der nächsten Generation uns überlegt okay was kann ich dir noch zusätzlich zu den Rezepten machen?

00:32:57: Wie kann ich dann letztendlich besser wenden?

00:32:58: im Prozess wie ich ihn heute habe also in dem digitalen Prozess und dann musst du dir ganz genau überlegen welche Metriken willst du da ansetzen.

00:33:07: Haben wir momentan auch, sind wir noch dabei zu entwickeln was wir da machen werden.

00:33:11: Aber das wird halt ab der zweiten Generation Digital-Fähigkeiten sage ich immer so ganz gerne.

00:33:16: Wird es dann erst richtig interessant?

00:33:19: Kannst du vielleicht da nochmal ein paar Eindrücke schildern was sich die Nutzer von Profi Gastrogeräten eigentlich wünschen im Bereich digital digitale Produkte?

00:33:29: Tja Das ist, wie sagt man nicht faltig.

00:33:31: Also das geht von.

00:33:32: ich möchte am besten immer direkt live sehen, wie viel ich gerade aus der Maschine rausgelassen habe.

00:33:36: Ich möchte am Besten meine Preise darüber steuern.

00:33:39: Zum Beispiel in bestimmten Ländern hab' ich ja aufgrund der Schankgesetze bestimmte Nachweispflichten die auch haben wenn es darum geht, wie werden diese Getränke versteilt?

00:33:47: Da möchte ich mir eigentlich keine Sorgen drüber machen.

00:33:50: Das Thema Rezept ist ein Thema, das Thema Medien.

00:33:53: Also die Maschine hat ja auch mittlerweile an alle Maschinen relativ großen Display mehrfarbig natürlich.

00:33:58: da kann ich Videos drauf abspielen... eigenes Branding darauf machen.

00:34:03: Ich kann es als Werbefläche benutzen, Upselling Cross-Selling was immer du machen möchtest.

00:34:07: Ich bin nicht hier zwischen am Flughafen Szenario denke Steht davor und lasst jetzt gerade mein Cappuccino raus, die Maschine sagt mir dann nebenbei ach so übrigens.

00:34:14: Wenn du Bock hast da drüben kannst du dir noch ein Sandwich holen.

00:34:16: das ist jetzt gerade mittagsmenu für zwei zu fünfzig oder was enthalten.

00:34:19: Und dein

00:34:20: Flug geht in zwanzig Minuten?

00:34:21: Der Flug

00:34:21: in den zwanzigen Minuten haut doch mal rein.

00:34:22: ne aber das ist genau der Punkt.

00:34:25: Das sind halt so von bis.

00:34:27: also die wollen wirklich von bis haben.

00:34:29: Die wollen ihre Bezahlsysteme sauber anbinden können.

00:34:31: Die möchten neue Bezahl Systeme anbinde können.

00:34:35: Das ist wirklich mannigfeitig.

00:34:37: Sehr divers,

00:34:37: sehr divers!

00:34:38: So viel zu größer der Aufgabe?

00:34:40: Ja

00:34:41: also das ist spannend.

00:34:41: ich sage mal so es wird auch immer nicht langweilig.

00:34:45: Spannend.

00:34:46: Diese ganze Nähe zum Nutzern hat natürlich auch Auswirkungen darauf wie man als Organisation arbeitet und sich ausrichtet und vor allem auch bei so einem Thema du hast gerade schon gesagt aufgrund der Größe auch tragische Prioritäten setzt.

00:34:58: Digitalisierung wird dann erst richtig wirksam wenn sie im Unternehmen konkret auch verankert ist.

00:35:04: Darum lohnt es sich, auf jeden Fall auch mal genauer darauf zu schauen wie euer Umgang mit Strategie und dem Thema Digitalisierung in der Organisation überhaupt ist.

00:35:16: Deswegen vielleicht vorab Digitalisierung erfordert Mut und den Aspekt der Priorisierung und Fokussierung.

00:35:22: welche Themen lasst ihr da vielleicht auch mal bewusst liegen?

00:35:26: Welche Themen das mal bewusst liegen?

00:35:28: Du hast jetzt

00:35:28: gerade eine große Kette auch gezeigt, viele Themen benannt.

00:35:30: Das ist natürlich auch unglaublich viel, dass auch alles gleichzeitig anzugehen.

00:35:34: Wo sind vielleicht doch Themen wo er erstmal sagt hey da müssen wir priorisieren und das hat erst einmal nicht den Fokus.

00:35:38: Ja das ist das auch tatsächlich also... Wir sind natürlich schon heute immer noch extrem auch Projekt getrieben.

00:35:45: Das heißt also wenn du nun bestimmte Kundengröße hast die hinter einer Anforderung steht hier ist es natürlich eine Priorität die wir grundsätzlich erstmal entsprechend hoch ansetzen was wir dann alle viele

00:35:55: Großkunden haben

00:35:56: ja genau Das ist genau der Punkt.

00:35:58: Was wir natürlich dann versuchen, weil diese Anforderung die meistens aus dem Großkundenbereich kommt wird in ein zwei Jahren auch in irgendeiner Art und Weise bei den kleineren Kunden durchschlagen.

00:36:08: das ist es in der Regel so.

00:36:10: Und das ist ja auch das was ich immer versuche wenn es darum geht so ein großes Thema zu priorisieren wodurch vielleicht kleinere Themen liegen bleiben ist trotzdem bei uns die denke immer ganz klar wie schaffig ist aber diese Lösung so zu gestalten dass sie nicht nur auf diesen einen Kunde zu beschnitten wird?

00:36:23: Blödsinn wäre, ich sage mal so ökonomisch absoluter Schwachsinn wäre.

00:36:27: Sondern man möchte natürlich das so breit nachher bauen dass sich da eventuell auch für andere Kunden interessant machen kann entweder in der gleichen Größe oder vielleicht sogar es soweit runter dampfen kann.

00:36:37: Das ist dann nachher für den Kunden der eigentlich keine eigene Möglichkeiten hätte das sonst zu machen.

00:36:43: hier stehen wir im Prinzip mit unserer Digitalisierungsplattform eine Menge Leistungsfähigkeit zu befügen die er vielleicht gar nicht selber leisten kann oder will Um dann letztendlich davon zu profitieren, dass Melitta und diese Arbeit schon mal gemacht hat.

00:36:56: Das ist genau das was wir versuchen.

00:36:57: Also wir bauen jetzt nicht nur für Kundigsübsen die Lösung, sondern wir versuchen diese Lösung schon so zu gestalten, dass wir sie auch dann sinnbringend anderen Kunden, auch kleineren Kunden zugänglich machen können, die sonst gar keine Möglichkeit hätten davon zu profitieren.

00:37:09: Konkret in einem pay-per-use-Modell

00:37:12: oder Abo-Modell?

00:37:13: Ja, das ist zum Beispiel auch ein ganz konkretes Thema.

00:37:16: Also wir nennen es pay-per-cup bei uns.

00:37:19: Das ist jetzt auch keine brandneue Idee wenn man noch aus der IT kommt und so klickt Preise über den Drucker.

00:37:25: Seit zwanzig Jahren oder noch länger schon so dass sich ja kein Drucker mehr kauft bezahle eigentlich nur die erzeugten Kopien.

00:37:32: Wer ist die

00:37:33: Tinte mittlerweile als Abo?

00:37:34: Wer ist sie

00:37:34: Tinte?

00:37:34: Hilt ihr was?

00:37:35: Die verkaufen keine Bohrmaschinen, die verkaufen Löcher und das ist genau das Gleiche wo wir natürlich gedanktlich auch angekommen sind weil Es ist am Ende des Tages so, dass eine B-to-B-Maschine natürlich schon einen gewissen Invest mit sich bringt.

00:37:46: Die Maschinen sind nicht günstig die kosten ein paar tausend Euro und das ist vielleicht auch nicht für jeden sofort erschwinglich gerade wenn du ne neue Kette aufmachst oder erst mal nur ein Restaurant aufmast, sich so ein Gerät einzustellen.

00:37:56: Das ist schon ein gewisser Invest.

00:37:57: Da ist dann natürlich so ein pay-per-use Modell genau der Weg für mich gleich auf ein breites Kaffeeportfolio zugreifen zu können Mit den gesamten Know How was mir MPCS Melitta Professional Genau, ohne dass ich gleich viel Geld investieren muss.

00:38:12: Am Ende profitiert natürlich Melitta Professional von meinem Erfolg mit und ich profitiere von dem Wissen was Melitta Professional mitbringt.

00:38:19: Und das ist natürlich Win-Win für beide Seiten.

00:38:24: Ganz klares großes Thema.

00:38:25: Spank!

00:38:27: Du hattest es gerade schon mal so ein bisschen angeschnitten aber wie schnell lebe ich?

00:38:29: nimmst du eigentlich die gesamte Branche hinsichtlich Innovationen wahr?

00:38:34: Woran liegt das vielleicht auch und was sind für euch letztlich die Auswirkungen auf die Produkteentwicklung?

00:38:40: Die Geschwindigkeit hat in den letzten fünf Jahren nicht nur zugenommen, sondern es ist wirklich exponentiell.

00:38:47: Wenn man sich anschaut, wo wir vor fünf Jahren in der Branche waren, Digitalisierungstechnik... Wir waren alle auf dem gleichen Stand technologisch irgendwo Alarm mit NTM angefangen also dass die Maschinenotestmal telemetriefähig werden.

00:38:58: Das war schon erste Generation IoT-System ... haben Plattformen aufgebaut, haben entsprechende ... ... Funktionen aufgebaut.

00:39:05: Die waren alle sehr gleich und das war dann so ein bisschen ... ... ich sag mal auch der Markt war noch verhalten... ... dass zu adaptieren.

00:39:13: Jetzt muss man jetzt klar sagen es gibt kein Business mehr ab langen Wissengröße ohne irgendeine Form von IoT-Lösung.

00:39:19: Gibt es nicht!

00:39:21: Und das ist zwar nicht immer dasselbe aber es gibt immer irgendwas was da stattfinden muss.

00:39:26: ob das der Remote Service ist.

00:39:27: Ich mutte mich auf die Maschine aufs Screen drauf klicken können, um dann direkt den Anwendersupport zu können vor Ort.

00:39:33: Oder ob das im Prinzip bestimmte Tunimetriken sind oder ob das QR-Code Lösungen sind wo ich meine Workflows am Counter verbessern kann oder hinter dem Counter verbesseren kann.

00:39:45: Es gibt eigentlich kein großes Projekt mehr wo du keine Digitalisierung an Bindung der Maschine hast,

00:39:51: gibts nicht mehr Spannend.

00:39:53: Das war vor fünf Jahren doch deutlich anders.

00:39:59: Wenn wir das jetzt mal alles so zusammennehmen, wir haben über Nutzer gesprochen über Trendstrategien.

00:40:03: Da bleibt natürlich ein Stück weit auch die Frage wohin sich die Branche insgesamt bewegt gerade in einem sehr du hast es auch schon angesprochen traditionsreichen Umfeld wie der Kaffeeindustrie wo ja vielleicht auch die Haltung gegenüber digitalen Lösungen ein stückweit auch entscheidend ist.

00:40:19: Deshalb würde ich ganz gerne zum Abschluss nochmal so ein bisschen den Blick nach vorne richten und da vielleicht mal Deine Eindruck, deine Haltung wie es die Bezüglich der Digitalisierung eigentlich in der Kaffebranche.

00:40:32: also wie wird die Digitalisierung da wahrgenommen?

00:40:34: Das ist ja grundsätzlich schon eher eine traditionelle Branche.

00:40:38: Ich denke da irgendwie an siebträger Maschinen jenigen, der nur noch mit der Bialetti und dem Filtermaschine arbeitet.

00:40:47: Wir haben gerade noch an der Kaffeemaschine länger über Zubereitungsmethoden gesprochen oder wirklich auch traditioneller angestammte italienische Cafés wo von Digitalisierung überhaupt gar keine Spur ist.

00:40:59: Wollen die überhaupt digital?

00:41:01: Und wie nimmst du da die Branche?

00:41:02: Tja also ist ja sicherlich etwas, wo wir das für uns auch ein schwarzer Fleck tatsächlich, ich sag mal das Siebtrigger-Geschäft.

00:41:09: Das ist so dieses klassische brick-and-mortar Coffee Business.

00:41:13: Da sind es ja Barista und der weiß exakt wie diese Maschine funktioniert, wie sein Kaffee funktioniert... ...und wie dieser ganze Zubereit ist durch ihn am Ende des Tages passiert.

00:41:21: Der hat ja schon mal ich sage jetzt nicht eine Animosität gegen einen Vollautomaten aber im Grunde genommen ist das für ihn ne ganz andere Welt und eigentlich nichts seinen Spiel fällt.

00:41:30: Das heißt da ist das Thema Digitalisierung schwierig.

00:41:35: also passiert auch bei uns Fast nichts, muss man ganz klipp und klar sagen.

00:41:39: Interessant wird das Ganze wenn dann sowas in einer Kette stattfindet?

00:41:44: Da geht es dann auch entsprechend die Siebträgermaschinen Und da gibt's natürlich auch ein Barista der für die Kette tätig ist und die sehen das allerdings schon mal so ein bisschen anders.

00:41:50: Die wollen zumindest schonmal wissen okay wie viel Schatz hat denn diese Maschinenzausche rausgelassen Damit sie zumindest schon mal jetzt rudimentär eine Idee davon bekommen Okay was ist denn eigentlich wirklich so an Betriebslast In dem Store an der jeweiligen Maschine?

00:42:03: Was ist da passiert?

00:42:05: Häufig ist es sogar so, du hast ja in Ketten dann nicht nur diese eine Maschine stehen.

00:42:09: Sondern das dann teilweise auch irgendwo ein außerhalb des Sichtbereichs vielleicht trotzdem voll Automaten stehen und dann haben die natürlich Interesse daran, diese Informationen entsprechend auch zusammenzuführen.

00:42:17: Und das geht natürlich schlecht wenn das einen in der Analogenwelt existiert und die andere schon irgendwie digitale Features mitbringt.

00:42:24: Dann passiert auf einmal auch schon so Themen und wir hatten bei einigen Kunden auch schon gehabt.

00:42:29: Da geht's noch um, kriegen wir es irgendwie hin aus meiner... ... einer loben Siebträgermaschine, die ja mittlerweile auch schon ein bisschen Technik drin haben durch aus und man sich da... Die Topmodelle mal anschaut.

00:42:39: Die sind ja auch

00:42:39: mittlerweile...

00:42:40: Richtig krass!

00:42:41: Ja ja, die sind extrem gut.

00:42:43: Da kann man natürlich dann mittlerweile auch anfangen so bestimmte Metriken rauszuziehen.

00:42:46: Was auch noch mal damit anfängt aber zumindest aus der unternehmerischen Sicht.

00:42:50: Dann muss man mal ganz klar sagen, dass das Café-Business dann natürlich ein bisschen unemotionaler irgendwo ... wenn es immer

00:42:56: um die Masse geht.

00:42:57: Wenn es immer so um die Masse geht, genau und da interessiere ich mich dann halt am Ende des Tages zahlen.

00:43:01: Und da ist mir der Siebträger auch nur wiederum ein Equipment.

00:43:04: Ich hab's ja vorhin schon mal gesagt... ...und da findet das dann auch statt.

00:43:07: Aber grundsätzlich ist das der kleine Coffee Shop,... ...der wirklich so am besten mit kleiner Rüstung angeschlossen,... ...ist das natürlich nochmal deutlich stiefmütterlicher als bei dem professionellen Business, wo dann voll Automat zum Einsatz kommt?

00:43:21: Okay!

00:43:23: Abschließend noch der Punkt, wenn du digitalen Minister von Deutschland wärst.

00:43:27: Welche drei Dinge würdest du sofort umsetzen?

00:43:29: Gerne mit dem Hinblick auf die Kaffeeindustrie aber auch generell Deutschland als Wetterstandort.

00:43:34: was wären so die Aspekte wo du sagst da muss ich etwas bewegen?

00:43:37: Also auf jeden Fall Internetverfügbarkeiten am besten mobil weil das ist natürlich auch eine Thematik.

00:43:43: Aufstellorte von Maschinen sind halt theoretisch überall denkbar und das ist eine Sache bei uns.

00:43:48: im Standard ist es so wenn du, sagen wir mal von der Stange die Maschine kaufst ... bringen wir dir automatisch erstmal eine Mobilfunkfähigkeit mit.

00:43:54: Musst du dich nicht drum kümmern, machen wir!

00:43:57: Hast du schon die erste Baustelle, wenn du dich irgendwo auf einem schwarzen Fleck in der Landkarte aufstellst?

00:44:02: Das funktioniert nicht.

00:44:02: Ich denke da schlage ich in die gleiche Brische wie alle anderen Digitalisierer auch.

00:44:06: Da müssen wir einfach am Standort Deutschland deutlich besser werden.

00:44:08: also was die Abdeckung gerade im Bereich Mobilfunk angeht.

00:44:12: Auf einer Seite als Nutzer der Plattform nachher – ich möchte ja auch von überall drauf zugreifen können – bin ich auch darauf angewiesen dass das funktioniert.

00:44:18: Also da vernünftig breitbandig mit entsprechender flächige Abdecken um das wo ich glaube auf jeden Fall hinmüssen.

00:44:26: Ansonsten, ja gut.

00:44:28: Das ist eine Thematik auch wenn es ein leicht politisches Thema ist.

00:44:31: Wir müssen natürlich schauen dass wir diese ganze Thema klaut.

00:44:35: das muss etwas sein was wir auf jeden Fall auch zusammen nach europäischen also am besten in Europa aufbauen

00:44:40: mit dieser Abhängigkeit nicht die

00:44:41: Abhängigkeiten haben zu den Technologie-Riesen aus dem USA oder Ja, wo eigentlich das ja momentan etwas ausschließlich in den USA hin zu, ich sag mal europäischen Rechenzentren.

00:44:52: Wo dann letztendlich auch Regulatorien die nicht immer schlecht sein müssen, ja?

00:44:56: Dann auch anzuziehen sind denn eine Sache, die wir zum Beispiel auch häufig sehen.

00:44:59: Vielleicht als Anekdote unserer IoT-App.

00:45:02: Wir betreiben ihn tatsächlich momentan noch im Litereigen RZ.

00:45:05: Das ist zwar alles auf Technologie, die komplett lautfähig ist also hyperscalerfähig ist aber wir haben uns damals bewusst dazu entschieden es nicht zu tun und zwar Wenn man nämlich nach Asien geht, dann gucken die auch ein bisschen argwindig drauf.

00:45:16: Wo liegen denn eigentlich die Daten?

00:45:17: Und wenn du dann sagst ja, die liegen in der Azure oder die liegen an der AWS oder sonst irgendwo ist das erstmal USA und durchaus kritisch beäugt.

00:45:26: und so können wir zumindest sagen okay das sind auf jeden Fall Daten die liegen komplett in Deutschland unterliegen DSGVO und allen europäischen Regulatorien.

00:45:32: ihr kennt die.

00:45:33: Wir haben sehr starke Datenschutzbestimmung.

00:45:35: Das

00:45:36: kommt doch da gut an!

00:45:37: Das kommt gut an, es ist tatsächlich einen USP.

00:45:41: Wir stehen jetzt gerade vor der Herausforderung, deswegen würde ich diesen Ausbau durchaus begrüßen.

00:45:46: Wir skalieren natürlich auch immer weiter und irgendwann ist das dann durch recht die Grenzen wo es um Prem noch vernünftig dastehen kann.

00:45:52: Noch können wir's grade so aber der Weg wird irgendwann... Wir müssen irgendwann in eine Cloud gehen, dass das für die psychonomische Sicht sinnvoll ist aus Leistungssicht sinnvoll und das würde ich ganz gerne

00:46:05: in Europa

00:46:05: europäischen Lösung machen muss ich ganz klipp und klar sagen Und was würde ich als Drittes machen?

00:46:14: Das ist allerdings eher so ein privates Thema.

00:46:16: Ich würde tatsächlich gucken, dass wir unsere Verwaltung auf jeden Fall deutlich besser digitalisieren.

00:46:19: Also auch da könnte man sich im Bund mal genau angucken, was kennen denn eigentlich alle von zu Hause?

00:46:24: und wie ist das in Holztage?

00:46:26: Kann ja nun mal so sein Pass verlängern.

00:46:27: Ist schon besser geworden muss ich dazu sagen.

00:46:29: aber... Da gibt es halt auch noch so paar Sachen wo ich mich frage warum muss ich das dann vor Ort mit den jeweiligen Banken tun?

00:46:34: Ja!

00:46:35: Ich denke, da würden auch beide Seiten von Früchten, da würde sowohl Unterleitung Ja, Unternehmen, die Verwaltung würde Profan profitieren und im Prinzip die Bürger auch.

00:46:45: Durchlaufzeiten sind natürlich dann deutlich geringer als das was wir teilweise heute sehen.

00:46:50: Spannend!

00:46:51: Aber das ist glaube ich auch während der Binsenweisheit.

00:46:53: Ich denke da kann jeder nachvollziehen?

00:46:57: Auf jeden Fall... Ganz herzlichen Dank Sascha für die ganz ganz vielen spannenden Eindrücke, was heute denke ich deutlich geworden ist.

00:47:06: Digitalisierung in der Kaffeeindustrie bedeutet weit mehr als nur Software und Sensorik oder auch verletzte Maschinen.

00:47:12: es geht auch um Menschen und um Entlastung im hektischen Alltag und um bessere Entscheidungen und darum Traditionen und Technologie zu verbinden stand sie gegeneinander auszuspielen.

00:47:24: mehr zu dem Thema erfahren wollt, dann hört auch gerne bei der nächsten Folge mit rein.

00:47:29: Dann nämlich zum Thema Profi Gastro der Zukunft.

00:47:32: Vielen Dank!

00:47:34: Ich danke!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.