Dings & Digital

Software ist kein IT-Thema. Sie ist das Bindeglied zwischen allen Lebensbereichen. Oft unsichtbar, aber immer da.

In Dings & Digital untersuchen wir, wo Software heute unverzichtbar ist, wo bessere Lösungen fehlen und was unterschiedliche Branchen voneinander lernen können.

Wer digitale Produkte entwickelt, muss selten bei null anfangen. Deshalb sprechen die Software-Experten von slashwhy offen und neugierig mit Digital-Entscheidern aus Medizin, Industrie, Energie und mehr. Für Impulse und Best Practices mit hohem Transferwert.

Dings & Digital öffnet Silos. Und erweitert digitale Horizonte.

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Neueste Episoden

Change Fatigue in der Pflege: Neue Software, viel Skepsis? – mit Lars Drüke-Thiele von Tiplu (DD#19)

Change Fatigue in der Pflege: Neue Software, viel Skepsis? – mit Lars Drüke-Thiele von Tiplu (DD#19)

‧ 31m 3s

Im Gesundheitswesen gibt es längst viele digitale Lösungen. Trotzdem scheitern Einführungen regelmäßig an dem Punkt, an dem die Software auf die Menschen trifft, die täglich mit ihr arbeiten sollen. Manche Stationen weigern sich am Ende, neue Systeme zu nutzen. Lars Drüke-Thiele hat jahrelang als (Kinder-)Krankenpfleger gearbeitet und war später auf Herstellerseite an der Einführung eines Krankenhausinformationssystems beteiligt. Heute ist er Senior Innovation Sales Manager DACH bei Tiplu. Im Gespräch mit Konrad Fenderich von slashwhy ordnet er ein, warum Softwareprojekte im Krankenhaus ohne Change Management nicht funktionieren.

Die wichtigste Erkenntnis:

Change Fatigue in der Pflege ist Erschöpfung nach Jahren halbfertiger Software-Einführungen,...

Business-Modelle der neuen Energiewelt – Dings & Digital mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#18)

Business-Modelle der neuen Energiewelt – Dings & Digital mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#18)

‧ 24m 12s

Mieterstrom, Energy-as-a-Service, P2P-Stromhandel, Plattformen: In der Energiewelt gibt es gerade viele Geschäftsmodelle, die technisch solide funktionieren. Die härtere Frage ist allerdings, welche davon sich rechnen und welche im Alltag an Abrechnung, Recht und Bürokratie scheitern. Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, sortiert das im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy gezielt ein.

Die wichtigste Erkenntnis:

Neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft stehen und fallen mit der Wirtschaftlichkeit, technische Machbarkeit allein reicht nicht. Vieles, was nach Zukunftsmusik klingt, läuft für Andreas Piepenbrink längst. Was tragfähige Modelle im Alltag wirklich ausbremst, sind Messwesen, Abrechnung und ein Regelwerk, bei dem er selbst beim...

Digitaler Reifegrad: Was Logistik- und Landtechnik unterscheidet – mit Guido Ringling von KRONE (DD#17)

Digitaler Reifegrad: Was Logistik- und Landtechnik unterscheidet – mit Guido Ringling von KRONE (DD#17)

‧ 27m 21s

Zwei Sparten, ein Eigentümer, zwei digitale Geschwindigkeiten. Wie kann das sein, wenn Landtechnik und Logistik unter demselben Dach arbeiten? Guido Ringling, Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding, gibt Janna Spanke von slashwhy Einblick, wie sich KRONE Green und KRONE Blue beim digitalen Reifegrad unterscheiden und was beide Bereiche voneinander lernen.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Der Unterschied im digitalen Reifegrad zwischen Landtechnik und Logistik ist bei KRONE folgt aus den jeweiligen Branchenlogiken. Die Logistik wird durch CO2-Regulatorik getrieben, die Landtechnik kämpft mit engen Erntefenstern, die erst durch aktives Gegensteuern vom Bremser zum Treiber wurden. Guido Ringling macht deutlich: Die eigentliche Stärke liegt...

Barrierefreiheit in der Gastro: Ein Interface für alle? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#16)

Barrierefreiheit in der Gastro: Ein Interface für alle? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#16)

‧ 36m 15s

Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie Maschinen und Interfaces gestaltet sein müssen, damit sie im Gastroalltag niemanden ausschließen. Im Gespräch mit Thomas Ost von slashwhy spricht er darüber, wo Barrieren zwischen Mensch und Maschine wirklich entstehen und wo KI und Sprachsteuerung an ihre Grenzen stoßen.

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Die wichtigste Erkenntnis:

Wer heute ein Interface für die Gastro baut, muss sich mit dem Smartphone messen. Zwar hat niemand entschieden, dass sich eine Kaffeemaschine wie eine Smartphone-App bedienen lassen muss, aber wer vor einem großen Display steht, bringt unbewusst genau diese Erwartung...