Barrierefreiheit in der Gastro: Ein Interface für alle? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#16)
Shownotes
Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie Maschinen und Interfaces gestaltet sein müssen, damit sie im Gastroalltag niemanden ausschließen. Im Gespräch mit Thomas Ost von slashwhy spricht er darüber, wo Barrieren zwischen Mensch und Maschine wirklich entstehen und wo KI und Sprachsteuerung an ihre Grenzen stoßen.
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Die wichtigste Erkenntnis:
Wer heute ein Interface für die Gastro baut, muss sich mit dem Smartphone messen. Zwar hat niemand entschieden, dass sich eine Kaffeemaschine wie eine Smartphone-App bedienen lassen muss, aber wer vor einem großen Display steht, bringt unbewusst genau diese Erwartung mit: Der erste Impuls ist ein Swipe. Kann die Maschine das nicht, entsteht ein kultureller Bruch und der kostet im Betrieb Zeit und Ware, unabhängig davon, wie gut das Gerät technisch ist. Barrierefreiheit fängt deshalb dort an, wo Hersteller aufhören, ihren eigenen Weg zu suchen und anfangen, das gelernte Verhalten ihrer Nutzer:innen ernst zu nehmen.
Das besprechen wir in dieser Folge:
- Was Fehlbedienung im Gastrobetrieb kostet, von falsch zubereiteten Getränken bis hin zu höherem Verschleiß
- Welche drei typischen Fehler bei digitalen Interfaces in der Gastro auftreten und warum Internationalisierung dabei an erster Stelle steht
- Was WCAG für ein Maschinen-Interface bedeutet und was Usability-Tests bis hin zum Eye-Tracking darüber verraten
- Warum bei Design-Entscheidungen oft „weniger ist mehr" gilt und was BMW iDrive und der VW Golf damit zu tun haben
- Welche Rolle KI und Sprachsteuerung künftig spielen und welche Fragen offene Mikrofone und Kameras an der Maschine aufwerfen
Für wen ist diese Folge relevant?
- Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte integrieren
- UX- und UI-Verantwortliche, die Interfaces für sehr unterschiedliche Nutzergruppen gestalten
- Digitalverantwortliche in Gastronomie, Hotellerie und Küchentechnik, die Fehlbedienung und Schulungsaufwand senken wollen
- Alle, die gerne Kaffee trinken und schon mal ratlos vor einem Vollautomaten gestanden haben und sich gefragt haben, welcher Knopf jetzt der richtige ist
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Über unseren Gast:
Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen.
Über unseren Host:
Thomas Ot verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
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Hinweis: Dies ist Gespräch #3 von 3 zwischen Thomas Ost und Sascha Keunecke.
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Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zur Interviewreihe von und mit Sascha Koinecke rund um das Thema Digitalisierung im Bereich der Gastronomie und Kaffeeindustrie.
00:00:16: Ja, erstmal herzlich willkommen noch mal Sascha an der Stelle.
00:00:19: Vielen Dank, dass du dabei bist!
00:00:21: Wir haben uns in den letzten Folgen schon mit ganz, ganz vielen Themen rund um Liter Professional und auch die Zukunft der Profigastronomie beschäftigt.
00:00:29: Und wollen uns heute über ein zentrales Thema sprechen was bei der Benutzung von Geräten in der Gastronomie entscheidend sein kann für den Erfolg oder auch Misserfolg.
00:00:40: Und zwar ist das das Thema der heutigen Folge nämlich Barrierefreiheit in der gastro Maschinen und Interfaces die wirklich jeder bedienen kann.
00:00:47: Fragezeichen Kurz um das Bild zu zeichnen, Barrierefreiheit klingt oft wie ein Thema, das nur wenige betrifft.
00:00:55: Aber wenn man sich die echte Gastro anschaut bei Karajan im Morgenstress, Hotels mit internationalen Teams, Restaurants im Schichtbetrieb, Self-Service Bereiche mit Gästen, die sich überhaupt nicht auskennen, dann merkt man schnell, Bayern stehen überall!
00:01:12: In dieser Folge sprechen wir über Barrierefreiheit in der Gastro, wie Geräte, Software und Abläufe gestaltet sein müssen.
00:01:19: Damit jeder sie intuitiv bedienen kann.
00:01:22: Mitarbeiter aushilfen, Servicekräfte Menschen mit Einschränkungen und Guests themselveservice.
00:01:28: Sascha, du leitest immer noch beim Militer-Professional den Bereich Digitalisierung und beschäftigst dich damit quasi täglich.
00:01:36: Und zwar mit Themen wie Maschinen und Interfaces eigentlich so umworfen werden können dass sie niemanden ausschließen und gleichzeitig den Betrieb effizienter machen.
00:01:43: Ja genau zum Einstieg wenn Du barrierefreiheit für die gesamte Gastrobe schreibst welche Situation fallen dir sofort einen den Menschen regelmäßig auf Grenzen stoßen sei es Personal oder auch Gäste?
00:01:58: Also, ganz klar Self-Service Fall ist natürlich ein Frühstücksbuffet.
00:02:01: Kaffeemaschine steht da.
00:02:04: Ich stehe zum ersten Mal für diesen Gerät und habe es in dem Leben noch nie gesehen.
00:02:08: Und ich möchte jetzt eigentlich nur einen Getränk daraus haben!
00:02:09: Und ich habe im Prinzip ein paar Sekunden Zeit um mich damit auseinandersetzen was ich da auf der Bildschirm.
00:02:15: Was muss ich jetzt tun?
00:02:16: Damit ich im besten Fall das Getränke bekommen, was ich auch gerne haben möchte in dem Moment.
00:02:22: Da muss im Prinzip so intuitiv... ... händelbar sein und auch entsprechend aufbereitet sein, dass ich überhaupt eine Lage bin... ... zu erschließen was dieses Gerät überhaupt von mir wählt.
00:02:32: Vor allen Dingen kriege ich erst mal raus das ist ne Kaffeemaschine es fängt bei ganz einfachen Dingen an.
00:02:36: woran mache ich das fest?
00:02:38: Das ist im Prinzip wie sagen wir aus der Anwendersicht und aus der Gastronomensicht geht's natürlich darum.
00:02:46: das System muss natürlich intuitiv auch andere Dinge händlbar halten.
00:02:50: Das heißt also Barriere ist ja nicht nur dass ich eine bestimmte Einschränkung vielleicht mitbringe, wo auf die Maschine regehen muss.
00:02:57: Was sie auf jeden Fall auch tun muss.
00:02:59: ein modernes Gerät muss das auf jeden fall mitbringen.
00:03:01: so kennen wir es aus dem Bereich Consumer zum Beispiel auch und da wollen wir auch in Zukunft deutlich mehr adaptieren.
00:03:08: aber es geht auch darum um Handling der Maschine letzten Endes vernünftig zu machen ohne dass er mich großartig mit dem System auskennen muss weil wird uns in der zweiten Folge schon gesagt Zeitdruck ist natürlich in der Gastronomie immer da ... an der Maschine alles leicht voneinander gehen.
00:03:25: Ich habe keine Zeit, im schlimmsten Fall mich großartig mit dem UI auseinanderzusetzen... ... nur weil ich eine Reinigung zwischendurchführen möchte.
00:03:32: Ganz platt gesagt!
00:03:32: Bin vielleicht auch im Stress, haben mehrfach Bezug
00:03:34: in größeren Betrieben wo ich vielleicht
00:03:36: doch...
00:03:37: Wenn nicht Gäste da sitzen habe kann man sich also als Gast ist es immer so entspannt.
00:03:42: aber das ist natürlich für das Service-Personal alles andere als entspielen.
00:03:45: Ja, spannend.
00:03:46: Wie finden sich diese Barrieren eigentlich im Alltag messbar aus?
00:03:49: Heißt Dinge wie Geschwindigkeit, Fehlbedienung, Schulungszeiten, fällt dir da irgendwas ein, wo das auch greifbar
00:03:55: ist?
00:03:55: Ja so hast du schon die Klassiker gesagt.
00:03:57: also fehlbedingungen sind natürlich insofern sehr ärgerlich geradeaus sich des Gastronomen weil fehl bedienung führt meistens dazu dass ich auch irgendwann verborsen habe in der Regel Kaffee Milch sinnlos vielleicht auch Vergeude.
00:04:09: Also es geht ja nicht schlimmer als Ich stelle den Latte Macchiato her, wollte aber eigentlich ein Despresso haben oder ich wollte vielleicht einfach nur Cappuccino haben.
00:04:15: Das kann ich nicht mehr verkaufen.
00:04:17: Das ist der ökonomische Worst Case.
00:04:21: Das können wir bis hin zur Fehlbedienung der Maschinen natürlich am Ende des Tages führen.
00:04:24: Das sehen wir bei uns häufig durch inadequate durchfüllte Reinigung weil vielleicht nicht genug Anleitung da war und die Maschine letztendlich irgendwann auch darunter leidet.
00:04:33: Es ist wie über meine Waschmaschinen wenn ich mich nicht vernünftig kümmere und das Ding läuft regelmäßig Läuft leise
00:04:40: die Produkt.
00:04:40: So ist es, so ist es.
00:04:42: Spannend!
00:04:43: Wenn wir diese physischen und organisatorischen Barrieren einmal ganz klar vor Augen haben stellt sich ein bisschen die Frage wie sich diese Herausforderungen in der digitalen Welt fortsetzen.
00:04:52: denn viele Abläufe wandern inzwischen ja auch ganz stark aus.
00:04:56: Display werden das heute schon mal ein bisschen besprochen in den vorherigen Folgen nicht nur in Displays in Apps oder auf Terminals.
00:05:04: und genau dort entstehen Neue Höhen.
00:05:07: und lass uns da mal so ein bisschen den Blick ja auch auf die digitalen Interfaces, also auf die digitale Welt richten.
00:05:14: Wie das auch in der Gostegastronomie auftreten kann.
00:05:18: Und zwar da direkt die erste Frage vor welchen typischen Fehler siehst du bei digitalen interfaces in der Gastro?
00:05:24: Was kommt dir da so vor Augen wo du siehst.
00:05:26: naja da haben wir Herausforderungen Hinsicht geführten und kurz.
00:05:30: Also das Erste ist natürlich, es ist in der Sprache verfügbar, wenn ich es brauche.
00:05:33: Klassischer Fall also Internationalisierung ist so das erler erste was einem immer passieren wird.
00:05:39: gerade dadurch dass ich international unterwegs bin muss die in der Lage sein dem Personal oder den Anwender das sind natürlich in einer Sprache die viel verständlich ist anzubieten.
00:05:47: Das reicht dann nicht aus das nur in Deutsch schon Englisch zu machen.
00:05:50: Dadurch eigentlich mein Nutzerkreis viel zu sehr ein.
00:05:52: Das gilt in der Plattform als auch eine Maschine selber mit bis Tages.
00:05:56: Die muss also in der Lage sein, mit mir natürlich zu interagieren.
00:05:58: Dann geht es natürlich darum, wenn nicht bestimmte Funktionalitäten in der App abbilden und am Ende was wir mit der App ja leisten wollen ist Komplexität eigentlich aus dem Prozess rausnehmen indem ihr diese ganze Thema digitale Strecke digitaler Prozess physischer Prozess in der Maschine so vereinfachen dass das vielleicht im Endeffekt auf einen Tastenklick hinausläuft oder vielleicht wenige Tastenclicks hinauslaufen Und dann muss die natürlich eine Lage sein diesen Ablauf natürlich trotzdem nachvollziehbar sagen.
00:06:23: warum mache ich das jetzt hier?
00:06:24: um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
00:06:27: Diese Transferleistung eigentlich, die der Anwender ja eigentlich im Kopf machen muss, die muss sich in Prinzip durch smartes User-Interface ux letzten Endes abbilden können.
00:06:37: also ich muss schnell und einfach einen komplexen Ablauf eigentlich über so eine App bedienen können.
00:06:41: das ist ja der Grund warum ich eine App einsetze dass der Mehrwert ihn nicht erwarte.
00:06:44: So müssen wir es mir einfacher machen.
00:06:45: Ich will ja diese App noch mal studieren müssen nur weil ich dann irgendwie remote auf einmal Sachen mache wenn ich vielleicht früher vor Ort sogar schneller gekriegt hätte Das ist ja das was wir nicht wollen.
00:06:54: Und dann sind wir natürlich dabei, ja wie also wenn ich von dem Thema Gestaltung rede.
00:06:59: Dann sind wir aber doch mal bei diesem ganzen Thema Wie kriegst eigentlich hin jetzt Menschen?
00:07:04: Wir haben nur ein Display der ist teilweise auch vielleicht etwas kleiner und wir sind auf einem Tablet unterwegs und man kennt das aus jeder normalen App-Bedienung zu kleinen Scheitflächen, umklare Ikonographie, zu kleine Texte all diese Sachen.
00:07:18: Das ist natürlich etwas was bedacht werden muss.
00:07:20: Also ich habe jetzt im Prinzip die Herausforderungen vielleicht auch teilweise komplexere Informationen smart abbilden muss.
00:07:27: Das mache ich dann meistens über Bilder, aber wie werden die gestaltet?
00:07:30: Wie groß sind die?
00:07:31: Hab ich genügend Kontrast am Ende des Tages dass auch jeder damit was anfangen kann?
00:07:35: und das ist dann etwas mit dem man sich dann verstärkt auseinandersetzen muss heutzutage wenn man eigentlich zeitgemäße Anwendung da machen möchte.
00:07:45: Gibt es da eigentlich auch ein Beispiel wo du oder ihr viel mehr bei den quasi letztlichen Interface beim Testen mit echten User und letztlich da erst gezeigt hat, dass Dinge nicht genug barrierefrei waren.
00:07:58: Ja also wir haben natürlich gerade im Bereich der UI-Entwicklung der Kaffeemaschine selber.
00:08:04: Also da wo wirklich Leute in der Regel mit den Maschinen interagieren.
00:08:07: Wir haben Funktionalitäten in einer Maschine abgebildet von der wir gedacht haben das für sie schon ziemlich gut umgesetzt haben und es gilt auch tatsächlich für jemanden der die Maschine vielleicht zum zweiten oder dritten mal benutzt.
00:08:19: Der versteht das dann auch?
00:08:21: Aber das sind Fusilitäten, die ich beim allerersten Mal und das haben wir bei Usability-Tests unter anderem mit euren Leuten... ...die wir da durchgeführt haben.
00:08:29: Stehen wir relativ zügig fest, dem ist nicht so.
00:08:31: Wer an der Versteht?
00:08:32: ... was dieses Icon von mir will oder wie dieser Prozess gedacht war, dass die zum Beispiel ... ... ich sag mal durch den Tastelok kontinuierlich irgendwas aus der Maschine rauslassen werden.
00:08:41: Ich eigentlich gewohnt bin das sich bei einem normalen Produkt einmal drauf kippe und dann läuft das Ding.
00:08:45: Und muss eigentlich nur warten bis das getränkfertig ist.
00:08:49: Weil es quasi schon gelerntes Wissen war?
00:08:50: Oder was ist da der...
00:08:51: Ja, also das genau der Punkt!
00:08:54: Menschen haben, das ist halt UI, UX auch immer so ein bisschen Zeit genöstet.
00:08:59: Was mache ich damit?
00:09:00: Wir kommen heute aus einer Generation, damit man nicht alle, weil wir jetzt mittlerweile alle Ads ein.
00:09:04: Wir haben bestimmte Sachen gelernt wie Schaltflächen funktionieren, wie Toggle funktionieren und all diese Sachen wie so eine Navigation grundlegend funktioniert.
00:09:12: Und so denkt mir natürlich auch wenn ich jetzt an die Weis gehe was viele kaffeelschere aussieht im großen Display.
00:09:17: woran denke ich?
00:09:18: App.
00:09:19: Und dann gehe ich davon aus dass sie so funktioniert.
00:09:20: Was ist das erstes was ich mache?
00:09:21: Ich swipe können wir nicht.
00:09:23: statt heute unterstützen wir es nicht.
00:09:26: Schallflächen müssen schön aussehen haben wir momentan auch, ich sag mal das Design von vor fünf Jahren drin.
00:09:32: Und dann kommt langsam so ein bisschen dieser kulturelle Bruch wo Leute eigentlich versuchen eine für sie vollkommen klare Interaktion zu machen die wir aber sogar nicht mehr unterstützen.
00:09:43: und dann kommst du langsam an dem Punkt wo du sagen musst okay jetzt denken wir uns erst einmal neu und es müssen wir uns eigentlich sowieso mit dem User auseinandersetzen denn der gibt ja am Ende des Tages vor wie schnell er durch diese Maschine durchkommt.
00:09:56: Ja, und das ist das Schöne was wir jetzt im Prinzip ja mit der Schweiz zusammen auch tun.
00:10:01: Und es verstärkt mal anzuschauen wie sieht ein IT-User Experience für so eine Kaffeemaschine eigentlich aus?
00:10:07: Und zwar von allen Stakeholdern ausbetrachtet.
00:10:09: also das heißt nicht nur von dem je wenigen der gerade morgens einen Kaffee beim Frühstück haben möchte sondern auch hin zu dem was wir in den Bereich... What do we call it?
00:10:18: What do you actually want to do with the Uber or the Café-Experte, der Barista, der vielleicht trotzdem ein Vollautomaten erschützt.
00:10:25: Was will er eigentlich machen?
00:10:28: Du hattest das gerade schon ein bisschen anklicken lassen, gelerntes Verhalten und auch so ein bisschen... Das ist ein zeitgenössisches Thema.
00:10:33: Wie sehr seid ihr da eigentlich?
00:10:34: Auch abhängig von Produkten von Big Tech Companies die ein Stück weit dieses gelernte Verhalten ja auch prägen?
00:10:41: weil woher kommt dieses Swiping & Co's kommt ja daher dass wir durch den Smartphone, durch den Tablet genau diese ... Funktionsweisen letztlich vorgelebt bekommen.
00:10:50: Ich denke da an meine Tochter, die sobald sie nur ein Handy sieht... ... sofort hinkrabbelt und versucht in eine Richtung zu swipen,... ... das ist ja wirklich ein gelerntes Angelerntes Verhalten.
00:11:00: Wie sehr seid ihr von diesen Design-Paradigmen?
00:11:02: Die sich dann auch im Kleinen in Apps wie einer Foto App und so wiederfinden?
00:11:06: Wie sehr seite davon abhängig?
00:11:08: Also die realizieren.
00:11:08: wir sind natürlich voll davon abhängig!
00:11:11: Wir haben uns intern vielleicht auch lange dagegen versucht zu wehren weil wir natürlich gesagt haben okay wir versuchen unseren eigenen Weg zu gehen.
00:11:17: Aber am Ende des Tages versteht man natürlich fest, auch die Entwickler.
00:11:21: Auch die Designer kommen natürlich alle irgendwie aus dem gelebten Prozess und das ist dann etwas was dann vollkommen natürlich dann irgendwann einen Einzug findet in der Art und Weise wie du deine User Interfaces designst.
00:11:32: Es muss dazu sagen... In unserer Bestandsmaschine haben wir ja schon mehrere Iterationen durchlaufen also wie quasi dass User Interface eingestellt werden kann.
00:11:41: Für uns unterstützt noch nach wie vor die allererste versionen bis aktuellen version kann unsere tierigen betriebslos einnehmen und man sieht schon daran alleine wie diese ganze evolution von statten geht.
00:11:54: von ich hatte früher wir haben sie markt geschildert genannt kannst heute auch machen.
00:11:58: viele kunden nutzt das auch noch so weil sie Das ist halt auch mittlerweile bei unseren Kunden gelernt, wiederum.
00:12:03: Aber bei Neukunden...
00:12:04: Diese Knöpfe können wir seitlich
00:12:06: wohl machen?
00:12:07: Du hast halt ein rundes Icon und du hast dann die Produktbeschalung dazu.
00:12:10: Und du klickst dann auf das Icon oder auf die Wirkbeschaltung und die Maschine breitet das zu.
00:12:14: Hat schon
00:12:14: nostalgischen Wertwirk.
00:12:15: Ja
00:12:15: gut hat das nostalgische Wert aber wie gesagt wird natürlich auch tausendfach momentan nach wie vor eingesetzt.
00:12:21: Wollt!
00:12:22: Das war natürlich etwas was erstmal angelernt werden musste.
00:12:25: Jetzt sind wir dabei, neue Märkte zu schließen.
00:12:29: Der Generationswechsel findet auch beim Kunden statt und die erwarten mittlerweile andere Dinge von dem Userinterface.
00:12:35: Das sehen wir, das wissen wir auch.
00:12:36: Und das ist der Grund warum wir genau diese Transition wieder mal vollziehen hin zu einem noch moderneren Interface.
00:12:43: was eigentlich das Handwerkzeug was ich brauche bringe schon mit weil ich es schon bei anderen Apps gelernt habe.
00:12:48: Um densofern sehen wir von dem was Big Tech tut ja sehen wir genauso abhängig wie alle.
00:12:53: dann auch Ich sag mal Automotive, wir hatten das schon als Beispiel.
00:12:56: Die haben ja auch mal... die versuchen auch mal so designen wie es sich immer ihren eigenen Weg zu gehen und das funktioniert auch immer nicht.
00:13:01: Und da muss man davon halt was man will.
00:13:03: aber wenn man sich einen Tesla anschaut, die haben das eben genau andersrum aufgeräumtiert.
00:13:07: Und wenn du ein Tesla fragst, was ist das Coolste an dem Auto jetzt mal außer Electro-Test?
00:13:12: Das zum Beispiel!
00:13:13: Es erfurtst wie jede andere Technologie, die ich jetzt auch noch so habe.
00:13:19: Da ist dann eigentlich die Frage auch schon mehr oder weniger geritzt.
00:13:22: Oder Punkt Kannst du uns vielleicht mal so ein bisschen Einblicke geben, wie ihr eigentlich Software testet um letztlich sicherzustellen dass diese ganzen Randfälle ja bezüglich Barrierefreiheit auch wirklich abgedeckt sind damit sie auch bei und das ist ja großer Pump für euch in einem internationalen Nutzerpublikum auch wirklich funktionieren.
00:13:39: Ja also es ist im Prinzip ein Schrittweiserprozess.
00:13:43: Das erste, was wir natürlich tun ist im Wirkungsprozess gibt es entsprechende Tests die durchgeführt werden.
00:13:47: Wir gehen dann letztendlich an einen internen Freigabeprozess wo dann ein eigener Bereich der sich ausschließlich mit dem Freitesten sozusagen der Maschinen auseinandersetzt, wo all diese Anforderungen verankert sind und sie dann durchlaufen werden müssen bevor eine Software oder ein Interface überhaupt freigegeben wird.
00:14:03: da gibt's ja auch noch Regulatorien die damit rein spielen.
00:14:05: also gerade beim Thema Maschine Die Heißwasser produziert, die Dampf produziert gibt es ja auch bestimmte Mechanismen die auch benutzerseitig abgefangen werden müssen.
00:14:13: Das wird dann im Prinzip alles auf Funktionalität geprüft und dann geht es in der Regel damit weiter, dass wir das dann schrittweise an den Kunden ausrollen und dann im besten Falle dann mit... Wir haben uns auch Bestandskompetent wie eine sehr gute Beziehung pflegen und dem wir solche Sachen auch schon mal im Vorfeld zeigen Die
00:14:31: somit quasi integriert werden.
00:14:33: Und dann gibt es das noch einen weiteren Case und da sind wir wieder im Bereich der Profi Gastronomie oder auch Großkunden, die haben dann teilweise nochmal ganz andere Anforderungen an das UI, die sagen dann okay, dass ist eine coole Basis, die ihr habt.
00:14:44: aber Wir haben jetzt hier ein ganz spezielles Prozess XY.
00:14:47: Ihr müsst jetzt folgende Funktionalitäten zu euch schon noch zur Verfügung stellen.
00:14:50: und das ist dann etwas wo wir dann ich sage mal in einem iterativen Prozess das mit dem Kunden direkt entwickeln, also auf der bestehenden Basis eine Auskopplung der Software mehr oder weniger erzeugt und dann gehen wir diesen Weg bauen für die quasi ein individuelles User-Interface.
00:15:04: letztens, was an leeren Cases angelehnt ist.
00:15:06: Das geht dann zum Beispiel soweit dass man sagt tust der Produktion also ich erzeuge einen Espresso-Shot Ich habe währenddessen mit dem Automatischen Steam System erzeuge ich meine Maschinen und die Maschine leitet mich aber zum Beispiel an.
00:15:18: Was muss sich jetzt überhaupt tun um das da zusammen zu ließen?
00:15:20: Da sind wir noch wieder beim Thema Ich sage mal Fachkräftemangel, die natürlich weltweit, das sehen wir überall.
00:15:27: Gerade in der Gastronomie sind Profi-Gastronomie, die ist jetzt auch nicht so top bezahlt.
00:15:31: Es ist sehr schwer da Leute zu bekommen, die entsprechend einen hohen Ausbildungsfahrt jetzt in den Split bringen und dann muss es das natürlich auch so einfach wie möglich sein.
00:15:39: Da sind wir wieder bei dem Thema Barriere.
00:15:40: Die Maschinen darf eigentlich kein Hindernis darstellen damit ich...
00:15:44: Z.B.,
00:15:45: ich bin getränkt, sie
00:15:46: muss sich
00:15:48: abbauen und mich da so weit unterstützen wie es geht.
00:15:51: Dafür haben wir große Displays dafür haben wir diese Funktionalitäten geschaffen kann.
00:15:55: anderen Grund kann es geben.
00:15:57: Spefizienz ist ja am Ende des Tages.
00:15:59: aus diesen typischen Fehlern Hürden und Co.
00:16:02: ergibt sich ja direkt quasi schon die Frage Wie können man das besser machen?
00:16:05: Also wie macht man es besser?
00:16:07: Und was braucht eigentlich auch im Interface damit ... für alle Menschen gut funktioniert, egal letztlich auch in welcher Situation.
00:16:15: Ja damit kommen wir letztlich direkt zu dem Thema was macht einer eigentlich auch ein gutes und barrierefreies Interface Design aus?
00:16:23: Was sind da absolute Basics, damit dein Interface in der Gastro wirklich barrierenfrei funktioniert unabhängig von alter Erfahrung Sprache Stress Level?
00:16:33: kannst du da vielleicht mal so ein bisschen Einblick gegeben?
00:16:34: ja
00:16:35: also ich sage das gibt natürlich jetzt nicht dass Einer als Rezept, wo ich alle Filme abbilden kann.
00:16:41: Aber es gibt Prozesse mit denen ich mich diesen Thema nähern kann.
00:16:45: Wenn man das ganze Thema bei Jerefreit jetzt erstmal nehmen... Es gibt da schon mal so ein schönes Grundlagenwerk, DCRG zum Beispiel, wo schon mal in verschiedenen Graden festgelegt wird was muss denn eigentlich User-Deface können?
00:16:55: ... um, ich sag mal so möglichst vielen Benutzern noch zugänglich zu sein.
00:17:00: Da geht es zum Kontrastbett.
00:17:01: Habe ich Sehschwierigkeiten?
00:17:02: Hab' ich Farbsseeschwächen?
00:17:03: Dann muss im Prinzip müssen die Farben einen gewissen ... ... Kontrastvalue oder ein kontrastfeldes aufweisen... ... damit dich auch in der Lage bist du erkennen dass das unterschiedliche ... ... Scheiffläche z.B sind wenn ich mal wegen einer rot-grünen Schwäche habe.
00:17:15: Dann geht's darum wie groß mit den Scheitflächen sein.
00:17:17: Minimumgrößen bei gemessen an der Bildschirmgröße.
00:17:20: Wie groß muss Text sein?
00:17:21: Wie muss Text überhaupt formatiert sein ?
00:17:23: Wie muss ein Link formatiert werden?
00:17:24: All diese Informationen kann man da schon mal so finden.
00:17:27: und das muss ich mal eine Lanze brechen.
00:17:29: für das Thema UIUX gerade hier bei Slash My.
00:17:32: Da haben wir, gerade mit dem was wir in der nächsten Generation entwickeln glaube ... eine Menge, Menge guter Impulse bekommen wie man eigentlich heutzutage ... ... sich diesem Thema nähert.
00:17:43: Deswegen das Thema WC AG ist ein Riesenbaustelle gewesen für mich erst mal.
00:17:47: aber ich sag mal so unser Joel Hüchst team hat da wirklich ... ... grandiose Arbeit geleistet das rauszulegen was eigentlich für einen User in der ... ... Face-Coffee-Maschine relevant ist.
00:17:55: und das ist im Prinzip dann etwas was natürlich auch für uns... ...für die Zukunft einen Art USP werden wird weil das ist nicht nur etwas was wir als Reihen selbst wegmachen Sondern das ist natürlich etwas, wo wir den Leuten helfen können.
00:18:08: Und dass vielleicht auch etwas anderes so nicht tun können.
00:18:12: und dann ist es nämlich im Prinzip genau dieses Wundlangenwerk hilft hier schon mal um dann das Design was erzeugt und diese Workforce die erzeugts schonmal soweit zu streamen, damit sie diesen anderen Beforderungen genügend und dann wirds auf die Menschheit losgelassen.
00:18:25: Das heißt wir machen dann usability-Tests da gibt's halt auch verschiedene Technologien die da eingesetzt werden können von Testaufgaben die dann hier tester unbeteiligte Tester die ihr als Gerät nicht kennt, die die Software nicht kennen erfüllen müssen ... dann berichten sollen, wie schwer oder wie leicht war das?
00:18:37: Bisschen zu eye-tracking wo man sagt okay... Ich habe jetzt hier eine Aufgabe X. Dann siehst du schon an den Eibewegungen Okay!
00:18:43: Wie tasselt er den Screen Up?
00:18:44: Findet der überhaupt das was ich ihm zeigen will?
00:18:47: und dann siehst Du schon ob das valide ist oder nicht was du da entwickelt hast.
00:18:51: Und dann ist das ein iterativer Prozess Das nimmst du wieder mit und dann schleißt du da wieder dran und dann versuchst du wenn es Zürcher IV geschlagen ist eine andere Lösung zu finden.
00:19:00: und ja dann kommt natürlich das Werkzeug dazu dass wir natürlich trennen ... versucht, das ist immer mit den ganzen... Ich habe es sich schon dreimal gesagt.
00:19:07: Das gelernt hat dann letztendlich immer wieder einfühlt zu lassen.
00:19:10: Möglichst häufig alles was ich schon kenne immer wieder finden zu lassen und ... ... dann hoffen wir dass wir am Ende einfach ein besseres Userinterface ... ... so schnell bekommen.
00:19:20: Und das ist dann letztlich auch so ein Stück weit der Unterschied zwischen einem nur schönen Interface ... ....und auch im Stück weit einem Interface was dann am Ende des Tages auch wirklich inklusiv ... ... und auch selbsterklärendes?
00:19:30: Ja zum Thema Schönheit.
00:19:31: also ich meine am Ende wird natürlich ein geschmackvolles Design sein aber ... Design ist ja auch so eine Geschichte.
00:19:36: Das liegt immer im Auge des Betrachters, ob das Schönes oder nicht Schönes und was wir natürlich tun is, ich sag mal, wir versuchen beim User der Phase vom Designer eher ein bisschen der Golf zu sein.
00:19:46: Was heißt das?
00:19:47: Der sieht gut aus man kann sich gut an ihn gewöhnen aber er bietet alle Funktionalitäten die ich erwarte und zwar in der Stelle wo ich es erwarte.
00:19:52: Aber das sind natürlich auch trotzdem Tunis und das ist dann auch eine Technologieentscheidung die wir getroffen haben.
00:19:57: mit dem Weg den wir jetzt gehen Wenn mir das nicht ausreicht, Äh, verändern.
00:20:03: Ich kann das... Bisschen
00:20:04: Porsche im Gold!
00:20:05: Genau ich kann es auch auf Porsche Niveau gehen wenn ich möchte.
00:20:08: ne?
00:20:09: Je nachdem wie viel der Kunde letztens auch vielleicht an eigene Ressourcen rein investieren möchte.
00:20:13: Denn das was wir früher schwer nur abbilden konnten oder nun müssen abbildet können also teuer auf gut Deutsch ähm werden wir in Zukunft mit neuen Technologien deutlich einfacher bilden können.
00:20:22: und dafür erschaffen wir nicht nur einen UI wir schaffen Bibliotheken die ihn auch wieder verwenden können Wir schaffen unser WCHG-Regelwerk unser barrierefreiheitsregel der sozusagen was wir auch das ist auch ein stück dekundations und dann produkt weil.
00:20:37: Ein kunde der zum beispiel sein eigenes je einen wickeln möchte basiert auf unserer technologie auf unserem framework der bilden bekommt.
00:20:43: noch dass dazu um denn auch eine guideline für sich wieder zu bekommen genauso wie ich sie bekommen habe wenn du das machst als recker thema.
00:20:50: aber wir haben ja schon mal so paar sachen ... rausgeschrieben, die könnten relevant sein.
00:20:53: Versucht sie doch auch einfach dann zu beachten!
00:20:55: Als Bindefit für den Kunden?
00:20:56: Ein Binde fit für den Kunden so ist es.
00:20:57: ne und das wird uns zukünftig helfen... ...zum dem Kunden zukünftig helfen,... ...dann außer einer eigenen Abspeitung oder Themes oder wie auch immer man's nachher nennen möchte von dem User-Reface zu treffen.
00:21:07: Also ums nochmal zu erklären unter dem Stichwort Individualisierung ich habe in der Maschine auf Nahan im Interface quasi die Möglichkeit meine eigene Brand, meine eigene Gestaltung reinzubringen.
00:21:15: Der kreativität sind keine Grenzen.
00:21:18: Und dazu kriegst du auch noch ein Accessibility Guideline Die dir auch noch genau sagt, wie du am besten vorgehst.
00:21:22: Damit das dann nachher ja auch noch für alle immer noch ein gutes Erlebnis wird.
00:21:26: Spannend!
00:21:27: Welche Rolle spielt in diesem ganzen Kontext Reduktion beim Design?
00:21:31: Also wann ist weniger mehr?
00:21:33: weil jeder klickt zählt gibt da mal so bisschen Insights?
00:21:36: Ja
00:21:37: also das ist genau der Punkt.
00:21:39: Weniger ist mehr Weil ich habe es gesagt Du musst schnell eine Lage sein zum Ziel zu kommen.
00:21:44: Ich könnte jetzt mega fancy aufbauen.
00:21:47: Das Problem ist, ich sterbe dann in Schönheit irgendwo.
00:21:49: Ich komme vielleicht mit dem Bedienkonzept nicht klar weil ich irgendwie ein bestimmtes Steuerelemente eingebaut habe was nur in einer bestimmten Art und Weise schön aussieht.
00:21:58: Ja das schöne aussieht aber keiner konnte mir klar.
00:22:01: Beispiels wir hatten sowas ähnliches BMW iDrive, da hatte glaube ich früher neun Möglichkeiten wie diesen Nobster bedienen konnte, kam damit auch keiner mehr klar.
00:22:07: absolute Überforderung.
00:22:08: der Gedanke war super war gut Es war halt am Ende zu komplex.
00:22:12: und was haben sie gemacht?
00:22:13: Haben es reduziert auf ein paar Bewegungsachsen.
00:22:15: Und auf einmal funktioniert das deutlich besser, genau so ähnlich werden wir das auch tun.
00:22:19: Deswegen habe ich gesagt... Entschuldigung, vielleicht aber der Golf!
00:22:24: Du weißt wie er funktioniert, du weißt wo du was an diesem Auto wiederfilmst.
00:22:27: Genau das wollen wir erreichen
00:22:31: Wenn wir dieses Thema einfach halt auch mal so ein bisschen von der anderen Seite betrachten, das heißt ja oft dass ein System oder ein System muss selbst völlig unerfahrene oder stark abgelenkte Nutzer oder für diese Nutzer sofort verständlich sein.
00:22:42: Welche grundlegende Bedienmuster kann man deiner Meinung nach trotzdem als selbstverständlich voraussetzen?
00:22:47: Ist gerade so'n bisschen die Analogie zum Gold gewacht und wo darf man das auch keinesfalls tun?
00:22:51: Ja
00:22:51: also was man auf wie viel erwarten kann... Er geht davon aus, dass er irgendwas anklicken muss.
00:22:55: Soweit so gut.
00:22:56: Ich glaube darauf kann man sich einigen.
00:22:58: Dann ist es natürlich eine Art von Anpreisen die du letztendlich am Master.
00:23:00: Das heißt du musst auf jeden Fall eine Ekonografie finden mit der der am besten vielleicht auch schon ohne Text lesen erkennen kann... Oh!
00:23:06: Das hier sind Kapucine?
00:23:07: Oh das ist ein Espresso.
00:23:08: Also Ekonographie, Fotos, Bilder,
00:23:10: was so immer genau.
00:23:11: Das kann Eichen sein, das kann ein Foto sein, es kann Lendering sein wie auch immer ne.
00:23:15: Da darf man auf jeden fall ganz klipp und klar erkennen.
00:23:17: dann muss das natürlich auch in entsprechende Größe aufweisen damit ich in der Lage bin zu erkennen ah Da will ich und darf jetzt Bock drauf.
00:23:23: Und vielleicht erzeugt das ja sogar noch, wenn ich die entsprechend abtäglich aufbaue.
00:23:26: Dann sind wir wieder beim Thema Abstelling.
00:23:28: Vielleicht sich dann, ah!
00:23:29: Ich wollte eigentlich nur einen normalen Kaffee... Der Latte sieht schon gut aus?
00:23:33: Nämlich den so was nahe.
00:23:35: Ja.
00:23:35: Und dann ist halt der nächste Step.
00:23:38: Bleibt es dabei?
00:23:39: Möchte ich einfach nur den Latte-Marquillate haben oder gibt's vielleicht sogar noch Möglichkeiten wie ich ihn vielleicht sogar anpassen kann?
00:23:44: Das ist auch etwas, was wir stand heute auch schon tun über bestimmte Navigationsmöglichkeiten, die vielleicht nicht mehr zeitgemäß sind.
00:23:50: in Zukunft ...wäre ich das in einer Art Konfiguration tun können.
00:23:54: Das Getränk selber kreieren?
00:23:56: Ich werde es anpassen können, ... ...ich möchte ganz wahrscheinlich die Bodensorte wählen,... ...wenn es mehrere Bohnen gibt... ...weil die Maschinen natürlich mittlerweile bis zu vier Mühlen... ...das heißt ich bin also nicht darauf angewiesen, dass es nur diese eine... ...sind ein Espresso-Shot gibt für meine Getränke, sondern es gibt halt... ...bis zu vier Stück wenn ich möchte und dementsprechend möchte ich ja diese Vielfalt auch auswählen können.
00:24:14: Und da wird's dann interessant weil das stinkt erst mal so relativ.
00:24:17: ... Streamlined, aber da wird es dann halt interessant wie schaffe ich's zu transportieren.
00:24:22: Welche Möglichkeiten habe ich jetzt?
00:24:23: und... Wie verhindere ich zwischen Vorauswahl?
00:24:29: Also wie baue ich mir was?
00:24:29: Es muss ja wenn immer noch etwas Trigbares rauskommt, sagen wir mal so ne?
00:24:33: Und genau das ist etwas wo du glaube ich dass die IOX-Team bei uns auch wirklich top Arbeit leistet.
00:24:40: Genau diesen Step so runterzubrechen, dass man damit auch schnell zum Ziel kommt.
00:24:46: Also wenn ein Interface klarstrukturiert und intuitiv ist, kann es viel Barrierefreiheit von Haus aus quasi schon gewährleisten.
00:24:54: Aber zunehmend können Systeme auch aktiv unterstützen durch Assistenz, durch intelligente Hinweise oder sogar auch personalisierte Oberflächen.
00:25:00: Damit kommen wir so ein bisschen zu der Frage welche Rolle KI und adaptive Interfaces, adaptive Systeme in Zukunft vielleicht auch spielen können?
00:25:08: Wir hatten das in der vorigen Folge schon mal ein bisschen angeschnitten.
00:25:11: Da war vielleicht noch mal so ein bisschen die Frage gerade in Hinblick auf dieses Thema Assistenz und Zugänglichkeit von Systemen.
00:25:16: Wo kann Technologie eigentlich heute schon Assistenzen bieten?
00:25:20: Klare Schritte, Hinweise Sprachoptionen Moduswechsel und so weiter und sofort gibt damals ein bisschen Überblick.
00:25:26: Fehlerbehebung zum Beispiel.
00:25:27: also.
00:25:28: die Maschine kann eigentlich dadurch dass wenn sie ein gutes User der FACE hat, kann ihr eigentlich schon bei viel vielen Themen die du direkt an dem System hast ... kann ich da direkt unterstützen.
00:25:38: Und das fängt bei so Kleinigkeiten dann wie völlig um was nach, ... ... weil das kann auch schon Leute vor Herausforderungen stellen... ... weil ich nicht weiß, ich muss Deckel abnehmen,... ... welchen Hopper muss ich überhaupt mal eine Bohne reinkippen?
00:25:48: Was war's ich?
00:25:49: Das kann das User Interface gut unterstützen.
00:25:51: Pflegehinweise kann das user interface sehr gut unterstützen... ... werden.
00:25:55: das Thema beim Personal-, beim Server-Overmodus ... ... berate ich mir dringend zu!
00:26:02: ... wenn es aus mehreren Schritten besteht, die die Maschine gar nicht selber macht.
00:26:05: Darin kannst du mich unterstützen.
00:26:06: Also
00:26:06: Server Over Modus erklären.
00:26:08: vielleicht kurz?
00:26:08: Ja,
00:26:08: Server Over ist im Grunde genommen... Du hast halt einen Operator oder einen Bediener und du bestellst am McDonald's seinen Getränk und jemand... baut ihr das Getränk zusammen, so sieht es aus.
00:26:18: Und der muss nur noch zurück und kommt ein Getränke raus bis zu... Er hat einen Milch auf Schäume und er hat eine Espresso-Sie und dann muss er das miteinander zusammengießen, dass das zum Getränken wird.
00:26:28: Dann bekommt er im Prinzip zubereitet uns hinweise, dass er genau weiß okay wie muss ich hier eigentlich vorgehen damit ich genau dieses Getränkerzeuge wie wir es hier verkaufen.
00:26:36: Da kann sich das tun.
00:26:38: Jetzt kann mich auch bei der Prübe Aushalt unterstützen.
00:26:41: Das ist auch das, was man dann zukünftig tun kann.
00:26:43: Also ich weiß eigentlich... Ich habe Lust auf irgendetwas mit wegen... Es gibt ein Single Regal Nespresso im Angebot.
00:26:48: Was gibt es denn überhaupt für aktuelle Drinks dazu?
00:26:51: Promotionen!
00:26:51: Das können wir Sachen also empfehlen oder auch Topprodukte.
00:26:55: Werner Penna vergleiche.
00:26:57: Also du siehst im Prinzip sofort okay hier wird häufig das getrunken.
00:26:59: Ach ja, bin ich auch gleich drauf gekommen und dann nehme ich das mal.
00:27:02: Solche Dinge.
00:27:02: Das kennt man ja auch aus einem klassischen Shopping zum Beispiel.
00:27:04: Andere Kunden kauften auch.
00:27:06: Warum?
00:27:06: Im Foodbereich.
00:27:07: Ja im Foodbereich total.
00:27:08: In die Oberjienzen-Wold.
00:27:10: Dieses Gericht wird häufig gegessen, ja.
00:27:12: Ich erwische mich auch immer wieder dabei.
00:27:15: Wo können oder anders vielleicht auch so eine?
00:27:16: welche Rolle können KI-Personalisierung oder adaptive Interfaces eigentlich künftig spielen damit Systeme sich an Menschen anpassen und nicht umgekehrt?
00:27:25: Also durch KI habe ich natürlich die Möglichkeit nochmal ganz anders mit dem Gerät zu hintergehen als ich es heute tue.
00:27:30: also wer sich zum Beispiel jetzt mal aktuell beispielsweise in ein Geminal anschaut ... wo ich eigentlich komplett in Freisprache mit meinem Device interagiere.
00:27:38: Das wird das ganze Thema Kaffeemaschinenbedienung oder generell ... ... Kaffeemedienungen komplett verändern, also... Ich glaube da kann man schon davon ausgehen.
00:27:47: Es ist halt ein nächster Schritt sage ich mal um das ganze ... ... Thema Maschinendienung die ich nicht kenne noch einfach zu machen weil ich kann klar mit meinen Worten einfach äußern was ich jetzt gerne will und die Maschine oder die KI würde dafür sorgen dass das entsprechend ihrer Möglichkeit passieren wird.
00:28:04: Gibt es dann irgendwann auch überhaupt HMI's in der Form, wie wir sie heute kennen?
00:28:07: Mit einem Touch-Display wo ich die Aktion direkt am Gerät habe oder...
00:28:12: Wenn wir mal bei dem Thema Voice bleiben, ja das wird insofern schon deswegen bleiben weil es gibt natürlich Umgebungen da lässt die Lautstärke einfach gar keine Voice-Kommunikation zu.
00:28:20: also ob das jetzt ein Busy Restaurant ist wo ich quasi in der Küche einen hohen Lautstärk grad habe und ich nicht doch über diese ganze Anweise noch mit meiner Maschine die anbrüllen möchte, da wird das auf jeden Fall so bleiben.
00:28:32: Vor allen Dingen ist es ja auch dann nochmal wenn ich ein Smart Designs Interface habe, hab' ich mit einem Klick natürlich etwas erreicht was sich mit fünf Sätzen sonst bekommen ne?
00:28:42: Aber ich sag mal in dem Modus einen Unerfahrener Benutzer der kann so natürlich auf einer ganz anderen Art und Weise mit der Maschine tagieren.
00:28:50: Weil zweitmal sogar schon... Jetzt ist es vielleicht schon nicht mehr, weil du dann keine Lust mehr hast zu fünft mal zu beschreiben was du möchtest.
00:28:55: Und dann möchte ich eigentlich nur den Vorschlag haben das hier?
00:28:58: Ja oder das hier und dann streamerst du dich ja selber auch.
00:29:01: Das beurteilt man sich bei sich selber ja auch.
00:29:06: Bei Fahrzeugen habe ich zum Beispiel die Erfahrung gemacht sehr lange Ansagen die du immer wieder bekommst wenn du irgendwie Sprachsteuerung machst nervt ultra ab.
00:29:12: Dann was machst du?
00:29:13: Du beginnst nachher über Knöpfe.
00:29:14: also dieser Klassiker wenn ich wieder beim Golf bin.
00:29:17: Ich sag jedes Mal, wenn ich nach Hause fahren möchte in meinem Auto, dann fahre mich mit nach Hause.
00:29:21: Ich klicke einfach auf den Button zuhause oder habe quasi...
00:29:26: Das muss man auch ganz klar unterscheiden zwischen Seltenen und First-Time-Usern.
00:29:30: Und du bist eigentlich schon ab dem dritten, vierten mal... Du hast ja... Du
00:29:34: bist immer
00:29:36: angelehrt?
00:29:36: Ja, du weißt genau was du von dem Ding haben willst.
00:29:38: Du kennst die Maschine, du kennst Produkte vielleicht auch schon ein Stück weit.
00:29:41: Spielen da auch regulatorische Aspekte eine Rolle?
00:29:44: Also Thema Datenschutz, wenn ich jetzt gerade irgendwie in den Umfeld bin.
00:29:46: Wenn wir das einmal diesen Aspekt der Lautstärke genannt aber ich stelle mir jetzt irgendwie McDonalds vor und fragt mich dann natürlich ist es überhaupt irgendwann gangbar dass da ein dauerhaft Mikrofon offen ist und vielleicht dann per Sprachaufnahme die ganze Zeit aufnimmt was sich denn für einen Espresso oder für einen Kaffee
00:30:02: gerne mehr hatte?
00:30:03: Das Problem ist ja nicht neu.
00:30:06: Spätestens seitdem wir Alexa und Siri sowas haben, ist das natürlich eine Thematik wo man eigentlich schon immer drauf gucken musste was... Ist ja
00:30:13: der private Raum.
00:30:14: Ist der private raum aber das muss doch nicht privaten, du benutzt die Devices auch im öffentlichen Raum teilweise.
00:30:18: Und da muss man sich eigentlich auch mal darüber machen.
00:30:20: Aber bloß schon recht!
00:30:21: Das sind natürlich auch ein System mit den Wienergierungen, was mir nicht mal selber gehört und was mich eigentlich die ganze Zeit beurteilt.
00:30:27: Man muss auch ganz klar sagen ohne Regulatorien.
00:30:30: Das ist zwar eine unangenehme Wahrheit.
00:30:32: Ein Unternehmen hätte natürlich generell auch vielleicht erst mein Interesse daran, vielleicht auch zu gucken wie guckt er gerade?
00:30:37: Sieht sehr fröhlich aus, sieht sehr genervt aus.
00:30:40: Wie redest du eigentlich?
00:30:42: Bist du ja genervt oder angespannt?
00:30:44: Das würde man gerne mit ranziehen.
00:30:47: also wir haben schon mit Kunden durchaus Gespräche geführt wo dann sowas gefragt wurde ob man das tun kann.
00:30:52: Ob man z.B.
00:30:54: von KI-Gesichtserkennung sagen kann Der war jetzt gerade happy mit der ... oder no, der war grade komplett überhaupt nicht happy.
00:31:00: Und da sind wir natürlich momentan noch auf einem breiten Feld.
00:31:03: Hier sagen wir mal bei uns in Europa gibt es natürlich wie immer Ansätze das regulatorisch mehr als den Griff zu bekommen ob uns das gelingen würde.
00:31:09: wenn wir sehen die USA sind ja teilweise auch sehr kritisch kritisch als man denkt.
00:31:13: also mal zum Beispiel ein großer Kunde von uns ist ein Big Tech-Kunde von dem man eigentlich das gerade mich erwartet hätte.
00:31:21: der hat als Ausschlusskriterie ganz klar Kamera an der Maschine isn't.
00:31:26: Und im Asiatischen Bereich sieht das nochmal ganz anders aus, ne?
00:31:29: Da sehen die Chinesen auch noch mal eine andere Meinung zu als vielleicht die Japaner.
00:31:36: Ich denke in der einen oder anderen Form werden wir uns dem aber wahrscheinlich nicht entziehen können – ob uns das gefällt oder nicht.
00:31:41: Ich
00:31:41: bin gespannt!
00:31:42: Die Möglichkeiten zeigen also ein bisschen wie viel technologischer Spielraum heute überhaupt schon da ist und wieviel in Zukunft auch noch dazukommen kann.
00:31:50: Trotzdem stellt sich für viele Betriebe ja wahrscheinlich auch die praktische Frage wo fange ich eigentlich an?
00:31:56: Was kann ich sofort tun, ohne jetzt eben ein großes Digitalprojekt zu starten und zu stemmen?
00:32:01: Damit landen wir bei den ganz konkreten Empfehlungen für den Alltag.
00:32:08: Wenn du in deinem Betrieb drei sofort umsetzbare Tipps geben müsstest, digitale Barrierefreiheit auch morgen schon zu verbessern, welche wären das?
00:32:19: Auf jeden Fall Reduktion, also Bandsklipung klar!
00:32:22: ... dass user interface so weit und schlacken wie möglich, nur das beizubalten was nötig ist.
00:32:30: Die Auswahl nicht zu üblich zu gestalten... also dass man im Prinzip schnell in der Lage ist zu erkennen ich bin jetzt im Salesforce Case ne?
00:32:39: Ich gehe jetzt mal rein vom Salesforce Case aus,... ...dass sie eine Lage sind schnell zu erkennen.
00:32:43: was ist das überhaupt für ein Gerät und was möchte ihr jetzt von mir eigentlich haben an Eingabe und dann wie gesagt so wenig Interaktion wie möglich Ganz klar.
00:32:55: Also am besten Einglick, wenn ich dann mit wenigen Klicks zum Ziel komme
00:33:00: und die Beratung natürlich von Experten.
00:33:03: Ja gut, wie kriegst du ja einen Top?
00:33:06: Die kriegste sowieso.
00:33:07: Perfekt!
00:33:09: Welche Designprinzipien sollten in den nächsten Jahren so bestandert werden damit Barrierefreiheit nicht nur ein Feature ist sondern will auch zur Selbstverständlichkeit wird?
00:33:17: Ich denke, wenn man zumindest alle mal einen Blick auf WCHG werfen ist das glaube ich schonmal viel getan.
00:33:22: Und das ist ja auch in verschiedenen Härten geraten muss man mal ganz klipp und klar sagen.
00:33:24: Man muss nicht die Maximalausbringung anstreben.
00:33:27: da gibt es nur wenige Devices, die das wirklich regulatorisch erfordern.
00:33:30: aber es kann zumindest nicht schaden dann mal ein Blick reinzuwerfen.
00:33:35: und natürlich wenn man sich mal anschaut was die beiden gegen Player im Bereich User interface also das ist ein Apples Google Wenn man dann mal so ein bisschen schaut wo gehen da die Entwicklung hin?
00:33:45: Das sieht halt jeder, ne?
00:33:46: Jeder hat irgendein Smartphone.
00:33:47: Jeder hat irgendwie ein entsprechendes Tablet-Device und da kann man schon mal ganz gut sehen wie eigentlich, ich sag mal, gute UIs generell funktionieren.
00:33:55: Die sind natürlich auch nicht perfekt weil die mittlerweile auch absoluten Feature overload haben.
00:33:59: aber im Großen und Ganzen kann man glaube ich schon sagen dass sie schon versuchen hier so einfach wie möglich das Leben zu machen.
00:34:06: Und dann kann man glaub ich schon sich ein paar Sachen abgucken.
00:34:09: Und sollte man auch, weil es ist das gelette Falten was ich von dem ich immer rede.
00:34:13: Kommen wir ein bisschen zum letzten Punkt, zum Ausblick.
00:34:15: Wenn du dir eine vollständig digital barrierefreie Gastro vorstellst?
00:34:20: Wie sieht die Interaktion zwischen Mensch, Maschine und Gast aus?
00:34:23: Und woran merkt man das System für alle gut funktioniert?
00:34:28: Ich bin wieder bei der Glaskugel zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre.
00:34:35: Also generell dass natürlich jeder entsprechend seiner Möglichkeiten in der Lage ist... ... zu bekommen, was er eigentlich gerade in dem Moment haben möchte.
00:34:44: Ob das jetzt Kaffees oder ist es ein Essensgerichtes?
00:34:46: Dass der in der Lage ist mit denen ihm zu erfüllen ... ... Möglichkeiten.
00:34:49: also vielleicht kann man nicht reden, ... ... vielleicht kann ich sehen, vielleicht kann ... ... man nicht gehen dass man trotzdem in der Lage ist ... ... unabhängig davon immer zum gleichen Ergebnis ... ... zu kommen nämlich nur einen guten Kaffee... ... oder einen leckeren Essen und ... ... das ist glaube ich die Herausforderung.
00:35:04: da müssen wir uns ... ... lassen wir uns mal einen Griff bekommen.
00:35:06: Das versuchen wir natürlich auch schon aber ... ... ich glaube da können wir noch deutlich mehr unterstützen.
00:35:12: Perfekt, vielen Dank.
00:35:13: Sehr gutes Schlusswort und sehr gutes Rosemäe.
00:35:16: Damit schließen wir nicht nur den Blick in die Zukunft der Prophegastur sondern tatsächlich auch die gesamte Staffel.
00:35:22: Ganz herzlichen Dank an dich Saschaas für die Offenheit Die Einordnung, die Perspektiven teilweise auch weit über den Tellerantin hinaus.
00:35:31: Deine ganzen Anekdoten und Beispiele sind auf jeden Fall hengeblieben.
00:35:33: ist der VW Golf Und euch da draußen.
00:35:38: danke dir, dass ihr die Reise mit uns gemacht habt.
00:35:41: Folge für Folge Thema für Thema ja wenn etwas bleibt dann vielleicht dies zukommt und steht nicht im Einzelgerät sondern miteinander.
00:35:47: das haben wir auf jeden Fall in den verschiedenen Folgen gelernt Nicht in der Technik allein sondern dort wo Menschen Prozesse und Systeme zusammenspielen.
00:35:55: Ja damit setzen wir den Schlusspunkt von dieser Reihe.
00:35:57: Danke fürs zuhören und bis dahin bleibt neugierig, bleibt offen und
00:36:02: vielen Dank.
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