Licht: Mehr als nur Beleuchtung? So sieht Trilux die Zukunft der Branche - mit Sebastian Ludwig von Trilux (DD#4)

Shownotes

Eine Leuchte ist eine Leuchte. Oder? Trilux beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit Licht und ist heute vor allem eines: ein Softwareunternehmen?

Sebastian Ludwig, Leiter des Competence Centers Lichtmanagement bei Trilux, gibt Thomas Adelmeyer von slashwhy auf der Light & Building 2026 in Frankfurt Einblick in einen Wandel, den die gesamte Branche gerade durchläuft: weg vom isolierten Gewerk, hin zur vernetzten, softwarebasierten Lichtlösung – und was das für Produkte, Organisation und Geschäftsmodelle bedeutet.

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Die wichtigsten Erkenntnisse:

Software entscheidet heute darüber, was eine Leuchte kann, nicht mehr nur die Hardware. Trilux hat das früh erkannt und entwickelt seit über 10 Jahren eigene Steuerungssysteme, Sensorik und Funkstandards. Die größte Herausforderung dabei war nicht die Technik, sondern die Organisation: Wie bringt man Leuchtenbauer und Softwareentwickler wirklich zusammen?

Das besprechen wir in dieser Folge:

  • Wie sich die Rolle von Licht in modernen Gebäuden grundlegend verändert hat
  • Warum Konnektivität und Interoperabilität für die Lichtbranche zum Differenzierungsmerkmal werden
  • Was hinter LiveLink und Intusens steckt – Trilux' Antwort auf smarte Gebäudeintegration
  • Warum Trilux auf Bluetooth Mesh als offenen Funkstandard setzt und wie die Entscheidung gegen Matter und Thread fiel
  • Wie ein traditioneller Leuchtenhersteller Softwareentwicklung in seine DNA integriert

Für wen ist diese Folge relevant?

  • Entscheider in der Gebäudetechnik, Smart Building und Facility Management
  • Alle, die Installationsprozesse vereinfachen und Gewerke besser vernetzen wollen
  • Produktverantwortliche, die verstehen wollen, wie Hardware-Unternehmen den Sprung zur Softwareorganisation schaffen
  • Alle, die mehr über Bluetooth Mesh als Funkstandard erfahren wollen – vom Gebäude bis zur Smart City

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Über unseren Gast:

Sebastian Ludwig leitet das Competence Center Lichtmanagement bei TRILUX – einem der führenden Hersteller für technische Leuchten mit über 100 Jahren Geschichte, 4.000 Mitarbeitenden und Präsenz in rund 50 Ländern. Er begleitet die Entwicklung von LiveLink seit den Anfängen vor über 10 Jahren – von den ersten Tests bis zum heutigen System mit mehr als 100.000 Installationen weltweit. Sein Fokus: smarte, vernetzte Lichtlösungen, die Komplexität reduzieren statt erhöhen.

Über unseren Host:

Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen.

Über slashwhy:

Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.

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Hinweis: Dieses Gespräch wurde live auf der Light & Building 2026 in Frankfurt aufgezeichnet. Bitte entschuldigt eventuelle Stör- und Hintergrundgeräusche.

Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

Transkript anzeigen

00:00:00: Moin zusammen, hier ist Thomas von Slash Y. Ich verantworte bei SlashY eine unserer Business Units in der wir untereinander mit spannenden Unternehmen aus der Gebäudetechnik an digitalen Produkten und Lösungen arbeiten.

00:00:11: Ein fundamentaler Bestandteil moderner Gebäude ist natürlich das Thema Licht.

00:00:15: Und da steckt heute eine ganze Menge Source-Elter!

00:00:19: Heute im Podcast haben wir Sebastian Ludwig den Leiter des Kompetenzcenters Lichtmanagement von Trilogs.

00:00:25: Wer Trilógs nicht kennt ... Die sind deutscher Marktführer für technische Leuchten.

00:00:30: Ein Familienunternehmen aus Ansberg im Sauerland, neunzehntzwölf gegründet, viertausend Mitarbeitende und in rund fünfzig Ländern weltweit präsent.

00:00:40: Sebastian und ich sprechen heute über den Wandel von Trilux vom klassischen leuchten Hersteller hin zu einem Anbieter für vernetzte softwarebasierte Lichtlösung.

00:00:50: Das ist ein Wandel die in der gesamte Branche Gerade geht und Hilux, geht ihn sehr erfolgreich.

00:00:56: Das Gespräch mit Sebastian hat auf der Leitern-Building in Franfurt stattgefunden also der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik.

00:01:05: Wenn ihr die Podcasts vorher gehört ist das eventuell schon einige Wochen vorbei aber keine Sorge!

00:01:10: Die Themen sind nach wie vor topaktuell.

00:01:13: Die Folge ist insbesondere spannend für alle Leute aus den Bereichen Gebäudevernetzung und Smart Home, für alle die den Einrichtungs- und Installationsprozess ihrer Geräte vereinfachen wollen sowie allgemein für alle, die ein bisschen mehr über Bluetooth Smash als Funkstandard erfahren möchten.

00:01:31: Neben dem Einsatz im Gebäud kann das ja auch in industriellen Umfeld, Logistik oder auch in Smart City Anwendung sinnvoll sein.

00:01:39: Insofern viel Spaß beim Hören!

00:01:47: Ich bin Sebastian, wir sind hier heute auf der Leiterbuilding.

00:01:49: Die Leitmessung für Licht- und Gebäude Technik.

00:01:51: Der Trilux stellt seit mehr als einem Jahrhundert steht hier quasi für innovative Lichtlösungen.

00:01:56: Und wenn man freut über Lichtspricht, dann spricht man ja auch längst über Softwarevernetzung und Daten.

00:02:03: Für dich als Leiter Kompetenzzenter Lichtmanagement ist es ja quasi genau deine Heimat!

00:02:09: Und deswegen Sebastian, vielleicht mal kurz zum Einstieg.

00:02:10: Wie würdest du heute die Rolle von Licht in modernen Gebäuden beschreiben?

00:02:14: Was hat sich da an den letzten Jahren grundlegend verändert?

00:02:18: Mein Glaube daran ist dass ich die Wahrnehmung was Licht alles im Gebäude machen kann, hat sich verändert.

00:02:24: Die Möglichkeiten die damit gegeben sind es ist weniger Null acht fünfzehn.

00:02:29: Es ist digitaler geworden durch die LED Technologie.

00:02:34: Ich glaube das Bewusstsein, dass Licht und gute Beleuchtung auch wichtig ist im Arbeitsalltag.

00:02:40: Das ist gestiegen.

00:02:42: Jetzt haben wir gesteuerte Lösungen die natürlich auch von den Regularien her gefordert werden und mehr eingesetzt werden.

00:02:49: Und da ist glaube ich die ganze Verbindung zu Beleuchten und zu smarter Beleichtung dieswichtiger geworden.

00:02:58: Wenn man heute Gebäude betrachtet, dann ist wie du schon sagst Licht ja nicht mehr nur rein isoliert ein Thema sondern immer mehr Teil einer verletzten Infrastruktur.

00:03:08: Wie wichtig ist am Ende des Tages die Konnektivität für eure Kunden?

00:03:13: Ist das ein Differenzierungsmerkmal für euch am Markt?

00:03:16: Das kommt ein bisschen drauf an mit wem man spricht in der Zielgruppe.

00:03:23: Einfache Installateur, sucht auch was was er schnell installieren kann.

00:03:26: Was ihn schnell weiterhilft.

00:03:27: Thema

00:03:27: Intrusens?

00:03:28: Genau, Thema Sensorik und einfache Einfache in Betriebnahme.

00:03:34: Auf der anderen Seite gibt es halt auch die Anforderungen für große Gebäude das was dann integrieren können.

00:03:40: da haben wir jetzt hier auf der Messe auch einiges vorgestellt wo wir sagen dass muss einfacher werden.

00:03:45: Das ist immer relativ komplex, dann brauchst du spezielles Know-how.

00:03:52: Da wollen wir einfach auch helfen, das einfacher zu gestalten.

00:03:55: Sympathischer Partner zu sein für Gebäudeintegration und uns auch wie du es eingeleitet hast ja nicht als Insel sehen sondern wirklich als integriertes Gewerk im Gesamtkonvex.

00:04:06: Was sind da so eure Lösungen?

00:04:08: Wenn wir gerade industriell schon angesprochen vielleicht magst du da mal ganz kurz ausführen was sind die Themen die ihr heute dann auf der Messe mitgebracht habt Wie ihr für die Fragen auch Antworten liefert.

00:04:19: Also, Sensorik machen wir jetzt in der Eigenentwicklung das erste Mal.

00:04:23: Das ist das was wir auf der Messer vorstellen.

00:04:25: Ein eigenes Portfolio wo es natürlich schwer war zu überlegen.

00:04:29: ok wo differenzieren wir uns wie du ja auch gefragt hast?

00:04:32: Wo ist da noch eine Lücke?

00:04:34: und nach dem ganzen Feedback was wir bekommen haben auch aus dem Vertrieb oder ob von Architekten und Planern aber auch Installatoren war es uns wichtig dass es einfach und intuitiv ist.

00:04:45: Wir haben gesagt Wir sind zwar Fans von gesteuerten Lösungen und Apps und Smartness, aber so einen Schritt zurückzugehen und zu sagen wie können wir denn die Hemmschwelle reduzieren um halt smarte Lösungen einzusetzen?

00:04:58: Um halt Energieeinsparung noch einfacher möglichzumachen.

00:05:02: Es ist jetzt ja in dem Sensor integriert es werkzeuglos im Betrieb zu nehmen für jedermann mit einer Hand ohne große Komplexität drum herum sehr einfach zu verstehen.

00:05:14: Darüber hinaus ist aber auch der Sensor dann so'n Bindeglied in dem ganzen großen Puzzle, was wir so Lichtsteuerungslösungen nennen auch bei Lifelink.

00:05:23: Dass wir sagen okay auf der Dali-Ebene, das ja unser Standard ist in der Beleuchtungsinustrie, dass wir auch auf der Daliebene Sensorik so integrieren, dass man möglichst viel in der Gesamtlösung auch daraus holen an integrativer Lösung.

00:05:37: Bei Lifelint machen wir es jetzt halt auf Dali.

00:05:40: da wir aber gerade auch einen Trend sehen zur Sanierung müssen wir uns mit Funk beschäftigen Haben das jetzt zusammen gemacht und der nächste Schritt, das nächste Level sind dann eben die Gebäude-Integratoren.

00:05:52: Die Gebäudemanagementsysteme mit denen wir dann auch kooperieren wollen wo wir uns einfacher integrieren machen.

00:05:59: Magst du nochmal vielleicht auch für unsere Zuschauer noch mal so ein bisschen erklären live link was steckt dahinter?

00:06:04: Interessenz haben wir ja schon eine erste Idee bekommen.

00:06:06: Euer Stieg im Bereich Sensorik, Fokus auf Einfachheit, Fokuss auf den Elektroinstallateur der schnell etwas in Betrieb nehmen möchte.

00:06:14: Was ist LiveLink, um noch mal so ein bisschen den Kontext zu schaffen?

00:06:18: LiveLink ist unser Steuersystem.

00:06:20: Unser Gehirn hinter der smarten Lösung, die wir anbieten sind kleine Controller sind etwas größere Controller sind Systeme, die auf Basis von Software und App funktionieren, die man nutzt, um die Digitalen da die Leuchten im Betrieb zu nehmen Um dann eben Szenarien einzustellen Gruppen zu bilden Gebäudeübergreifende Energieeinsparung noch und top auf die neue Beleuchtung zu setzen.

00:06:51: Das haben wir angefangen, zu entwickeln vor mehr als zehn Jahren.

00:06:57: Ist stetig gewachsen ist von kleinen Lösungen für den leuchten Einbau, die dann direkt in der Leuchte sitzen bis hin zu tausenden von Leuchten, die wir mittlerweile in Projekten steuern.

00:07:09: so ist es gewachsen.

00:07:11: Wir haben sie mal erweitert auch skalierbare System, dass auch eben auch ja Bauabschnitt für Bauabschnitte etwas dazukommen kann.

00:07:20: Ja und das ist das wo ich mich eben auch schon jetzt über zehn Jahre mit beschäftigen darf was uns in die Richtung Smart- und Digital- und Software dann noch gebracht hat.

00:07:33: Spannend!

00:07:34: Du hast ja gerade schon das Thema Funk so ein bisschen mit angerissen.

00:07:38: Ein konkretes Beispiel, wo wir letztlich auch in der Zusammenarbeit mit stehen ist dieses Thema rund um Bluetooth Mesh und das Bluetooth MESH Gateway für euer Live Link System quasi als Anbindung rein in die Funkwelt.

00:07:49: Vielleicht kannst du da nochmal für uns ein bisschen einordnen welche strategische Bedeutung welchen Mehrwert bedeutet es letztendlich für euch als T-Logs?

00:07:59: Also für uns bedeutet das dass wir gerade auch für die verschiedenen Akteure in dem Gesamtprojekt etwas tun wollten um auch Dinge zu vereinfahren.

00:08:08: Oft ist es so im Markt, wir haben eine drahtgebundene Lösung und wir haben ne Funk-Lösung.

00:08:12: Aber zusammen ist das irgendwie ein bisschen schwierig.

00:08:15: Das heißt auch oft getrennte Systeme auf der Funkseite insbesondere noch sehr viel properitäres Funk und properitäre Systeme die für sich arbeiten.

00:08:26: Und in unserer Vision war's immer so da steht Trilux drauf, dass darf gar keinen Unterschied machen ob das Draht ist oder ob das Funkt oder wie auch immer Solange halt Trilogs draufsteht, müssen wir gucken dass wir die auch eingesammelt und orchestriert bekommen.

00:08:41: Und im nächsten Schritt haben wir gesagt es müsste und muss das ist auch unsere Philosophie ein offener Standard sein wo wir jetzt gemeinsam daran arbeiten eine Basis zu schaffen wo wir Interkompatibilität verbessern wo wir Komponenten mehr miteinander sprechen lassen.

00:09:00: Wir haben uns eben dafür entschieden dass es auch für den Inbetriebnehmer oder Instellateur keinen Unterschied machen darf wie er daran geht.

00:09:06: Und da haben wir uns bei der Live Link Architektur drum gekümmert, dass es zur E-Betriebnahmephilosophie passt.

00:09:14: Es ist jetzt ein zentraler Ansatz ergänzt durch Gateways aber grundsätzlich die Philosophie, die dahinter steckt für die E- Betriebnahmen und für die Installationen ist komplett die gleiche.

00:09:24: also wir müssen auch nicht neu trainieren.

00:09:27: Wir müssen nicht ihre Mitarbeitenden noch mal zu uns schicken.

00:09:30: heute lernt ihr Funk bei Trilogs.

00:09:33: Es bleibt der gleiche Prozess, es bleibt das gleiche Tool.

00:09:36: Das war uns auch wichtig.

00:09:38: Die LiveLink One App hat da schon einen großen Schritt geleistet seit wir das vor zwei Jahren hier vorgestellt haben.

00:09:45: Ein Werkzeug letztlich für den Elektroinstallateur von den Betriebnahmen neben dem Webdesport wahrscheinlich?

00:09:50: Genau!

00:09:50: Von klein bis groß nicht ungewöhn.

00:09:54: Wenn du das Kleine im Griff hast kannst du das auch aufs große transferieren.

00:09:57: Das ist bei der Kombi zwischen Draht und Funk genauso wichtig.

00:10:02: Und wir reagieren natürlich auch auf diesen Wunsch gerade, dass es mehr Sanierung gibt.

00:10:09: Wo auch nicht mehr großartig neue Leitungssysteme installiert werden, wo man versucht auf bestehenden Leitungssystemen aufzubauen und da ist nicht immer einfach die Steuerleitung dann noch mit zur Verfügung zu haben.

00:10:21: Dann bist du automatisch bei Funk und das müssen wir eben und wollen das aus eigener Hand als Partner übernehmen.

00:10:30: Wie kam es, dass ihr euch konkret für Bluetooth Mesh entschieden habt?

00:10:33: Also Funks ja ein breites Spektrum.

00:10:35: Es gibt verschiedene Lösungen, proprietäre Lösungen und verschiedene Standards.

00:10:39: Wie ist die Wahl auf Bluetooth Mash gefallen?

00:10:41: Das war ein langer Prozess wenn ich ehrlich bin weil gerade in dem Bereich hat sich sehr viel entwickelt.

00:10:47: Wir haben damals schon mit SIGBI angefangen.

00:10:50: wir haben vor zwei Jahren intensiv über Meta & Thread nachgedacht Haben aber gesehen, dass in der Industrie sehr viele Blutussysteme dann eben auch gewachsen sind.

00:11:00: Sich etabliert haben.

00:11:02: Wir haben dann gesagt... Guck mal es gibt seit Jahrzehnte, vierundzwanzig glaube ich das Bluetooth NLC Network Lighting Control was schon expliziter in Richtung Beleuchtung und unter Definitionen der ganzen Protokolle und Layer geht Und es gibt halt jede Menge Komponenten, die mit Bluetooth schon umgehen können.

00:11:23: Die Bluetooth an Bord haben ja auch die Chip-Architektur ist vorhanden.

00:11:27: Wir haben großes Portfolio an Möglichkeiten weil sich eben Bluetooth auch etabliert hat.

00:11:32: jeder kennt das von zuhause Im Auto überall begegnet uns das.

00:11:37: und da haben wir gesagt dass es etabliers dann bei den meisten Chancen die größten chancen Ecosysteme zu bilden.

00:11:44: Und Ja der unterschied dann dass wir gesagt haben wenn's offen ist Wenn wir es gemeinsam weiterentwickeln können, wenn wir dem Standard zuarbeiten können dann sollten wir das mit Blut ausmachen.

00:11:56: Wie ist stand heute der Blick auf diese Entscheidung?

00:11:59: Gerade wenn man einen fortschreitenden Markt durchdringung von Metta beobachtet, blickt man da weiterhin positiv drauf sagt man hey Metta holt auf.

00:12:08: wie blickst du da gerade darauf?

00:12:11: Wir haben in der Architektur das ja jetzt auf einem Gateway-Ansatz letztlich aufgebaut glaube ich erarbeitet oder davon bin ich überzeugt, dass das auch gut erarbeitete ist für die zukunft gesehen.

00:12:24: Auch im arbeitskreis digitalisierung vom zvei Dass man irgendwo auch wieder in die ip welt geht Das heißt diese metas wet geschichte wird definitiv interessant werden.

00:12:38: Wir haben uns schon damit beschäftigt und wir werden da auch weiter dran bleiben.

00:12:42: Es ist jetzt gerade halt mit dem fokus auf bluetooth mesh So ein paralleler strangen den wir verfolgen.

00:12:48: Das heißt, das verlieren wir nicht aus dem Auge.

00:12:51: Aber müssen gucken, dass wir uns fokussieren und den Bereich Bluetooth erst mal starten um dann später zu sehen wie entwickeln sich die anderen Standards tatsächlich?

00:12:59: Und es kommt halt viel aus dem Home-Bereich wo wir dann gucken müssen, wo etabliert sich Meta beispielsweise auch in der Industrie.

00:13:07: Ja!

00:13:08: Da gibt's gerade so viele verschiedene, die dann doch versuchen, ja Meta ist schön, Lora war das schön... Wi-Fi ist schön und alles Mögliche.

00:13:17: Und da muss man dann wieder seinen Weg eigentlich finden für die Produktentwicklung

00:13:20: auch.

00:13:20: Ja, gerade im gewerblichen Bereich ist Meta ja auch wirklich noch ... hat noch Auspornpotenzial, muss noch viel aufholen...

00:13:25: Definitiv,

00:13:26: ja.

00:13:27: Spannend!

00:13:28: Wenn ich an den Gebäudebetreiber denke.

00:13:30: was ist der konkrete Mehrwert für einen Gebäudetreiber?

00:13:34: Dass ihr letztlich drahtlose Steuerungsmöglichkeiten und drahtloße Komponenten anbietet.

00:13:39: Was hat der Gebäudesbetreber davon?

00:13:42: Ich glaube gerade in der Sanierung, das habe ich ja eben schon erwähnt.

00:13:46: Wenn dann eben nur dreiadrige Leitungen im Altbau liegen und dem Neubau eben nur fünfadrig verkabelt wurde, dann wird es zum Problem auf smarte Systeme zu realisieren.

00:13:57: Ich glaube da entsteht schon ein Vorteil.

00:14:00: weiter ist die Flexibilität bei Funk.

00:14:02: also es gibt weniger Grenzen als jetzt bei einem drahtgebundenen System.

00:14:06: Es gibt oft auch Stellen die einfach schwerer zu erreichen sind muss man auch ehrlich zugeben, da dann noch eine Leitung hinzuziehen ist oft herausfordernd.

00:14:16: Ja und wenn wir dann eben Funk mit an Bord hätten bei einer Leuchte und dann noch ja mit am Bord haben werden, dann wird das einfacher in der Umsetzung am Ende.

00:14:26: Da auch was zu ändern... In der Konfiguration ist jetzt generell kein großes Problem bei uns.

00:14:32: also da sind wir schon sehr flexibel aufgestellt.

00:14:35: aber auch dass es für Kunden oft so einen Grund... Nein lasst mir doch Funk nehmen.

00:14:38: ich habe mit der Kabelage jetzt kein Problem mehr.

00:14:41: Ein weiterer Punkt ist im Außenbereich, da wir ja nicht nur im Innenbereich unterwegs sind sondern auch im Außenbereich.

00:14:48: Das ist natürlich die Kombination von innen und außen über Funk eine Sache, die spannend ist und wo wir uns auch mit beschäftigen wollen.

00:14:58: Die Außenleuchte setzt schon lange auf Funksysteme weil die größere Abstände realisieren müssen was einfach umzusetzen ist.

00:15:07: hat Funkt an die Vorteile, die wir mitbringen wollen.

00:15:09: Gerade bei einem Mesh-System ist da nochmal größere Distanz, damit ausleuchten kann.

00:15:14: Was war aus seiner Sicht die größte technische oder organisatorische Herausforderung bei der Umsetzung des ganzen Themas?

00:15:19: Drahtlose Lösung?

00:15:24: Das ist glaube ich sehr schwer zusammenzufassen.

00:15:27: Wir haben uns ja aber Leifling sehr schnell und in der Vergangenheit auch Nidali Vorgaben halten können.

00:15:35: Und bei Fung, da trifft man natürlich auf Dinge die sind jetzt so noch nicht standardisiert.

00:15:39: Da sind die Schnittstellen noch nicht richtig vorgegeben.

00:15:44: Ich finde Testing immer ein Thema.

00:15:46: Wie teste ich das dann auch?

00:15:48: Wir haben

00:15:48: ja Teilnehmer große Anlagen, Rexis-Settings,

00:15:52: Störquellen und Störenflüsse.

00:15:54: Wir haben das in Parkhäusern schon xfach erlebt wie das ausgehen kann was dann alles tatsächlich auch so ein System beeinflussen kann.

00:16:05: Wir müssen auch die Leuchtenentwicklung anpassen, das war was wir natürlich auch gelernt haben.

00:16:10: Wir machen wundervolle Gehäuse um unsere Leuchte und erfüllen IP-Schutzarten.

00:16:19: in worst case Umgebungen sind wir mit der Beleuchtung gesetzt.

00:16:24: aber für Funk ist das oft eine Herausforderung.

00:16:26: wie kriegen wir das Signal daraus?

00:16:28: Wie kriegen wir es aufgefangen?

00:16:29: Wie weit geht's?

00:16:30: Reichweitenprobleme.

00:16:32: So ist es auch für die Planung immer wichtig.

00:16:34: Wo plan ich den nächsten Knotenpunkt, wo plan ich die nächste Leuchte im Sinne der Empfangsreichweite?

00:16:42: Das sind glaube ich so Hürden... Ja, die muss man auch in so einem Projekt dann noch mit berücksichtigen, dass das alles zusammenläuft und das ist herausfordernd auf jeden Fall.

00:16:55: Du hast jetzt gerade schon gesagt, Digitalisierung hat auf jeden Fall Produkte bei euch verändert mit der Zeit.

00:17:00: Digitalisierung verändert ja aber auch ein Stück weit Organisationen.

00:17:03: Vielleicht magst du da mal... Wir haben auch einen Fahrstuhl vorhin kurz drüber gesprochen.

00:17:07: Magst du damals so ein bisschen Einblick gegeben?

00:17:09: Wie hat sich die Entwicklungsabteilung bei euch bei Trilux mit derzeit verändert?

00:17:13: Welchen Einfluss hat da Digitalisierung braucht?

00:17:17: Ich nenne da immer ein Beispiel kommt nicht häufig vor Aber wenn es vorkommt ist gibt dann ... Deklamation und wenn eine Leuchte ausfällt, hat das ... ... ich sag mal drei bis vier Gründe warum die ausfält.

00:17:30: Wenn Software mit dem Spiel ist, ... ... ist die Fehlersuche, warum funktioniert es nicht?

00:17:35: Natürlich viel extensiver.

00:17:38: Also ich habe damals im Testing angefangen für die Software... ... und schnell erfahren dürfen wie komplex sowas ist, bis wir überhaupt eine Qualität auch sicherstellen können.

00:17:50: Wieviel Aufwand dahinter steckt so was ... stabil zu bekommen.

00:17:55: Die Entwicklungsprozesse, die sich... ... von der Hardware-Entwicklung, wenn man die Leuchten so nennen darf,... ... doch sehr unterscheiden, dann hat es ja auch gesagt..., wie steht's mit der Agilität?

00:18:06: Mit der Dynamik, die so ein Softwareteam hat im Vergleich zu einem leuchten Entwicklungs-Projekt.

00:18:13: Was jetzt nicht ausschließlich statisch ist, das will ich damit nicht sagen.

00:18:17: aber wo wir in der Software doch andere Entwicklungszyklen haben, wir haben andere Sprünge.

00:18:23: Wir haben Punkte, die wir gezielt in der Liste abarbeiten.

00:18:27: In den Tools, die uns so zur Verfügung gestellt werden.

00:18:31: Wir legen uns selber andere Meilensteine in einer Projektkoordination.

00:18:37: Das aneinander anzupassen war ein Riesenthema.

00:18:40: Wir wollten uns ja auch dem stellen dass wir mit anderen Produkteentwicklungen stückweit vergleichbar sind und uns auch den gleichen Voraussetzungen stellen müssen, was Wirtschaftlichkeit angeht und so weiter.

00:18:53: Die Transparenz die man ja schafft wenn man in so Entwicklungsprojekten mit verschiedenen Abteilung zusammen arbeitet.

00:19:02: Das musste man zersuchen an zu passen.

00:19:06: Wir haben da aber einen Weg gefunden dass wir sagen das ist unser Beitrag den wir hier leisten.

00:19:12: So sieht unsere Entwicklungsgeschwindigkeit aus.

00:19:18: legen uns dieselben Voraussetzungen dann auch hin, im Sinne von Vermarktungsplänen.

00:19:23: Im Sinne von Business-Plänen, in dem Sinne von allem was rund um so ein Produkt dazugehört.

00:19:28: Legen wir uns auch vor wobei man immer noch einen riesigen Unterschied hat, was ist denn jetzt euer Produkt?

00:19:33: Wenn wir eine Funktionalität haben, dann sagen wir das ist unser Produkt gerade und es kann wirklich ja nur eine Einzelfunktion sein Und dann ist es schwer, manchmal das zu vergleichen.

00:19:46: Du kannst kein Produkt auf den Tisch legen und sagen so hier ist jetzt... Das ist unsere neue Entwicklung sondern wir haben eine andere Herausforderung im Vorstellen der Vorteile die diese Einzelfunktion beispielsweise mit sich bringen.

00:19:58: Das sind Dinge da haben wir ja auch länger für gebraucht um das Andere anzupassen.

00:20:02: Wird aus seiner Sicht Zofferentwicklung dadurch ein integrierterer Prozess?

00:20:07: Weil früher war's ein Stück weit so man hatte irgendwo Anforderungen runtergeschrieben und eine Entwicklungsabteilung hat sich hingesetzt.

00:20:13: Und am End des Tages war das Produkt, am Ende des Tages da.

00:20:18: heutzutage ist es ja viel mehr ein fortschreitender Prozess, ein integrierter Prozess.

00:20:22: Anforderungen entwickeln sich über die Zeit.

00:20:24: Siehst du das ähnlich oder?

00:20:26: Definitiv!

00:20:27: Wir sind auch enger zusammengewachsen dadurch dass wir mit der LED-Technologie und den ganzen Vorschaltgeräten, die auch smarter werden in der Leuchte selber mit.

00:20:37: da die zwei ganz andere Möglichkeiten bekommen haben müssen wir uns da enger abstimmen.

00:20:43: Sind da auch integrierter, was leuchten Entwicklungsprozesse angeht?

00:20:47: Jetzt haben wir die Sensorik auf die wir auch Rücksicht nehmen müssen.

00:20:50: Du hast Funk angesprochen, das auch berücksichtigt werden muss aus unserer Erfahrung.

00:20:55: Das teilen wir dann eben mit den anderen leuchte Entwicklungs-Projekten.

00:21:01: Das muss sich aneinander anfassen und das hat sich sehr positiv entwickelt.

00:21:08: Ich denke jetzt gerade vor allem auch an die Gruppe der Product Manager.

00:21:12: Sind die Product Manager vielleicht vor zehn, zwanzig Jahren sind das noch die gleichen Personen, die ihr heutzutage sucht?

00:21:17: Gerade wenn sie in diesem integrierten Prozess aber viel mehr mit dem Thema Software-Anforderungen im Prozess konfrontiert werden?

00:21:26: Es hat sich sicherlich ein bisschen anpassen müssen was so ein Skillzett angeht.

00:21:31: Es entwickelt sich halt alles sehr schnell weiter Und wir haben dann schon auch Unterschiede, ob wir jetzt einen leuchten Produktmanager suchen oder ob wir ein Software-Produktentwickler oder Produktmanagersuchen.

00:21:46: Das unterscheidet sich.

00:21:47: man sollte halt mit Software umgehen mögen auf der anderen Seite natürlich auch ein bisschen Ahnung von Licht haben.

00:21:55: also das muss dann schon auf Augenhöhe passieren und da muss man auch die Bereitschaft haben sich mit Beleuchtung Beleuchtungstechnik, Leuchtenentwicklung auseinanderzusetzen.

00:22:05: Damit man nicht zwei unterschiedliche Lager aufbaut die gar nicht miteinander kommunizieren.

00:22:10: weil Integration was ich ja gesagt so wichtig ist und wir machen Unternehmungen zusammen.

00:22:19: Wir haben Events die wir zusammenmachen damit eben genau diese Auseinandersetzung miteinander oder auch diese Abstimmung miteinander besser wird Damit ein Sensor in die Leuchte passt, damit der Sensor aber auch zur Steuerung passt.

00:22:32: Damit das Steuermodul nachher in der Leuchте existiert?

00:22:34: Kommunikation!

00:22:35: Damit die Kommunikationsverbesser wird?

00:22:38: Alle solche Dinge und klar ist das glaube ich nicht mehr so wie vor zwanzig Jahren.

00:22:44: Aber man hat sich daran gewöhnt dass es so dynamisch ist.

00:22:51: Die Jungs bringen das dann auch schon mit.

00:22:52: Ich

00:22:53: stelle mich tatsächlich, wenn man da mal so ein bisschen die gedeintliche Zeitreise wagt, stell ich mir super komplex vor vom traditionellen leuchten Bauer der ja mittels Tages ein Produkt über einen Rollband bringt hinzu.

00:23:08: Man hat eine gewisse Digitalkompetenz im Unternehmen.

00:23:12: wie bekommt man das hin?

00:23:13: Wie funktioniert das?

00:23:15: Hartnäckig sein!

00:23:18: maximale Transparenz.

00:23:19: Also das habe ich gelernt, eine Fehlerkultur die dazu gehört muss man etablieren.

00:23:27: Es ist Software.

00:23:28: dieses Bewusstsein muss man schaffen dass es was ganz anderes ist, dass es komplexer ist aber gerade auch in der Kommunikation sehr offen zu sein.

00:23:40: diese Dinge haben wir jetzt so umgesetzt.

00:23:43: Man muss ja viel mit Bildern arbeiten finde Also, dass man eine Vorstellung davon bekommt.

00:23:49: Was ist jetzt der Vorteil auch für den Kunden?

00:23:52: Und das möglichst bildlich weil es echt schwer ist

00:23:55: oder sogar tatsächlich mit Zwischenständen direkt am Produkt, mit Interaktion, mit

00:23:59: Zeitbaren

00:24:00: Dingen.

00:24:02: Das auf jeden Fall und die ganze Geschichte zu emotionalisieren hat auch geholfen also wirklich zu sagen okay ich nehme Metaphern mit denen ich das erkläre und ich transportiere Emotion im Sinne von Steuerung, was alles möglich ist.

00:24:18: Was für tolle digitale Prozesse dahinter stecken.

00:24:22: Das hat eine Zeit gebraucht aber auch da sind tolle Geschichten entstanden, sind toller Produktpräsentationen entstanden die das möglich gemacht haben.

00:24:35: Aber auch wie gesagt noch mal offen und transparent mit den Herausforderungen umgehen ... definitiv keine Mauer hochziehen zwischen ... ... Leuchte, Digitalität und der Softwareentwicklung.

00:24:48: Also da ist es viel Kommunikation ... ... viel miteinander... Und das haben wir glaube ich auch gelernt, dass das der Schlüssel ist.

00:25:00: Cool!

00:25:01: Mal so ein bisschen den Blick auf die Messe hier ... ... und den Blick nach vorne innerhalb der Branche wenn du ... ... wenn ihr hier über die Mese geht.

00:25:08: man sieht zum Stück weit alles ist vernetzt ... ... alles wird intelligent, alles wird digital.

00:25:13: Wo siehst du die Lichtbranche in Sachen Digitalisierung im Vergleich zu anderen Industrien?

00:25:17: So ein bisschen mal so einen Status quo.

00:25:21: Also ich glaube, die Lichtindustrie ist auf einem guten Weg was Digitalisierung angeht.

00:25:26: Die Standards, die dahinter funktionieren, die auch weiterentwickelt werden, die sich diesen digitalen Anforderungen stellen... ...die gibt es und die Arbeit täglich daran hat das auch zu verbessern.

00:25:39: Ich finde wichtig dass es integrativ weitergeht.

00:25:42: also Licht und Beleuchtung, wie wir es eingangs gesagt haben nicht als Inselgewerk sehen.

00:25:49: Sondern das war viel mehr Kunden nutzen realisieren können, Kundennutzen schaffen können indem man die Gewerke miteinander verbindet.

00:25:56: Indem wir Sensordaten aufnehmen wo's halt sinnvoll ist.

00:25:59: ja Wir können die Lichtinfrastruktur für ganz andere Dinge nutzen.

00:26:03: Wir könnten das auch zur Datenübertragung nutzen was teilweise schon gemacht wird Was teilweise schon realisiert ist.

00:26:11: Es wird viel in Richtung Monitoring passieren.

00:26:14: Dank Dali-II können wir jede Menge weitere Daten auslesen, für die einerseits für die Produkteentwicklung andererseits aber auch einen hohen Kundennutzenstil von Verbrauchsdaten und Belegungsdaten.

00:26:27: Das sind ja manchmal ganz einfache Dinge, die wir dann auslese, die aber an hohem Mehrwert auf vielleicht ein anderes Gewerk haben in seiner energieeffizienz-Heizung, Klimalüftungen.

00:26:37: da haben wir schon echt Ja, coole Projekte auch umgesetzt.

00:26:42: Wo wir einfach sagen ja die Bewegungsdaten teilen wir mit euch dann könnt ihr die Heizkühldecke damit anpassen je nach Belegung in den Räumen.

00:26:52: Wir können neue Services drum herum stricken und zur Verfügung stellen Die halt auf diesem Daten-Transfer ausbasieren.

00:27:02: Also auch Datenhochheit ist so ein Thema wo ich denke wenn der Kunde Nutzen in der Optimierung sieht, indem wir Daten gemeinsam nutzbar machen.

00:27:14: Übergabepunkte, Schnittstellen definieren wie braucht es zum Beispiel die Gebäudeintegration des Gebäudemanagement?

00:27:20: Wie müssen wir es schneiden damit's besser verarbeitbar ist?

00:27:25: Wie wählen wird die Daten aus, die gebraucht werden und weil sie nicht spam nicht einfach irgendwelche Dateninfrastrukturen mit allem nur weil wir es können?

00:27:34: Ich glaube in der Kombination, da liegt ein großer Mehrwert für unsere Kunden.

00:27:39: Das war Hinweise geben zur Optimierung von Gebäuden wenn wir das clever anstellen und ich glaube da arbeiten die gerade auch in der gesamten Industrie weiter drauf hin, dass das möglich wird.

00:27:54: Wir haben ja gerade schon so ein bisschen dieses Thema Metta angeschnitten als eine technologische Lösung.

00:28:00: Wenn ich jetzt auf die Gebäudetechnik herstelle hier auf der Leitentbildung gucke, haben viele den Sprung hin zu Plattform-Ökosystemen.

00:28:09: Siehst du für das Thema Licht auch eine Entwicklung in dem Bereich?

00:28:13: Dass Licht immer mehr Teil von einem Plattformökosystem diert in Zukunft?

00:28:18: Also ich denke schon... Man muss die Bereitschaft haben, sich dann mit anderen Gewerken und anderen Plattformen zu unterhalten.

00:28:26: Du

00:28:26: hast ja gerade auch schon so ein bisschen angesprochen das Thema Heizen zu verbinden?

00:28:28: Genau!

00:28:28: Mit Leidon-Demand und Co.

00:28:31: Also ich glaube schon dass da Systeme und Plattform auch noch entstehen werden, die sie mit dem Thema beschäftigen.

00:28:37: Die Gremien im ZVI oder auch die Alliances dies bereits gibt, die unterhalten sich glaub ich schon viel mehr miteinander als es in der Vergangenheit war Weil man die Schnittstellen sieht, die man hat.

00:28:49: Und weil man auch die Vorteile sieht, dass es mit sich bringen kann damit's nicht einzelne Plattformen sind mit denen sich die Kunden dann alle so beschäftigen müssen.

00:28:58: das ist sehr zeitintensiv wenn wir das im Hintergrund managen können und da vereinfachen können damit nach außen für die Kunden noch einfacher und das glaube ich schon dass es kommt.

00:29:10: Was wird der Weg so ein bisschen in die Zukunft weg vom Status quo?

00:29:14: Was wird in fünf Jahren Standard sein, was heute vielleicht sogar noch innovativ wirkt.

00:29:20: Also ich glaube gerade die Interkompatibilität und die Offenheit im Bereich Funk wird sich verändern.

00:29:26: Die muss sich in meinen Augen verändern, dass mehr unterschiedliche Komponenten miteinander sprechen können.

00:29:32: Ich glaube das ist wirklich etwas... Das sind stückweit Störte in der Projektentwicklung.

00:29:39: Komplexität mit sich bringt momentan die nicht gebraucht wird.

00:29:44: Wenn wir in Richtung Offenheit entwickeln, wenn wir in richtung Standard mehr entwickeln im Bereich Funk dann glaube ich wird es an Akzeptanz gewinnen und auch eine Investitionssicherheit für die Kunden fördern.

00:29:59: also wenn ich die Dinge nach zehn, fünfzehn Jahren immer noch in dem Standard bekomme dann weiß ich das kann ich ... dann noch integrieren.

00:30:08: Ich kann es dann noch ersetzen, ich kanns dann noch erweitern und... ...ich glaube das ist eine große Herausforderung für die nächsten fünf Jahre auch das dann zu realisieren.

00:30:20: Für euch so als Leuchtenhersteller ist das Geschäftsmodell einer Leuchte zu verkaufen?

00:30:25: Ist das langfristig ausreichend oder bewegt sich irgendwie in ganz andere Geschäfts-Modelle?

00:30:30: Ganz plakativ gesagt Light as a Service.

00:30:33: gibt's da irgendwie Modelle, die du an den Zugut siehst?

00:30:35: Definitiv und das nicht nur in der Zukunft, dass ist bei uns halt schon Realität.

00:30:40: Also... Das was wir jetzt mit der Sensorik gemacht haben, ist im Prinzip nur ein weiteres Puzzleteil um kompletter Lösungsanbieter zu werden.

00:30:52: also wir untermauern ja unsere Leistungen auch schon mit einem gewissen Servicepaket Sei das jetzt Projektmanagement, sei es Rücknahme von Leuchten, Rückbau von Leuchtenden, Installationen von Leuchen in Betriebnahme vom Steuersystem.

00:31:07: Das sind alles so Dinge die da schon eher ein Komplettpaket bilden als ich verkauf den ohne Leuchte.

00:31:16: also das ist gedanklich bei uns auch schon im Umschwung dass wir sagen wie sind der Ansprechpartner wenn's um eine komplett Lösung geht?

00:31:25: Wir wollen das lückenlos zur Verfügung stellen Wir wollen da partnerschaftlich mit den Kunden umgehen.

00:31:32: Und das fängt wenn der dimmbaren Leuchte an, geht über Sensorik-Lichtmanagement weiter bis hin zu einer eCommerce-Plattform und digitalen Services die wir dann daran packen ja um dann eben die komplette Lösung auch anbieten zu können.

00:31:45: Also Intrusions quasi ein logischer Schritt in dieser Bewegung und das perspektivisch als Puzzle weiterzurealisiere?

00:31:51: Ja!

00:31:53: Das ist vielleicht dann noch so Missing piece gewesen, wo wir jetzt sagen egal was ihr bei uns anfragt.

00:31:59: Ihr bekommt das aus einer Hand Trilux steht da für einen enormen Wohngrad an Qualität.

00:32:05: Wir sind zuverlässiger Partner und ja dass unter Mauern wird dann mit einem Service Gedanken Das wir es auch in der Planung und in der Nachsorge eben noch genauso qualitativ hochwertig anbieten um aufzuklären Berichte zu generieren, die die Kunden rauchen und so weiter.

00:32:27: Da sind wir schon sehr gut aufgestellt in die Richtung.

00:32:31: Ich glaube auch dass es dann noch stärker hingehen wird.

00:32:34: Spannend!

00:32:36: Unglaublich spannende Gemengelage.

00:32:38: Total interessant mit was für Themen ihr euch heute schon beschäftigt und was in Zukunft auch noch kommt.

00:32:42: Vielleicht magst du da nochmal ein bisschen Einblick geben in deinen Alltag?

00:32:45: Was begeistert dich am meisten an deiner Rolle, die du aktuell ausführst?

00:32:49: Also das ist der Umgang mit so vielen verschiedenen Disziplinen.

00:32:52: Was auf der einen Seite ein traditionelles Business leuchte, wo sich immer noch was weiterentwickelt man glaubt das manchmal gar nicht da muss irgendwo Ende der Fahnenstange sein.

00:33:02: aber es fällt uns immer wieder noch etwas Neues ein was technologisch zur Verbesserung führt Aber gerade auch im umgang mit unseren Kunden verbessert werden kann.

00:33:13: Da dann zu sehen wie Licht und Software und dass wir dann liefern enger zusammenwächst, jetzt eben auch in der gesamten Lösung.

00:33:22: Das ist mega spannend mitzumachen!

00:33:26: Der Job ist unglaublich abwechslungsreich weil wir so viele verschiedene Disziplinen haben von Softwareentwicklern die Embedded Software machen App-Entwickler wo wir eine UI haben die wir mit gestalten können Designer mit dem was sprechen Lichtplaner, die gerne hätten, dass wir die Daten, die da schon entstehen einfach nutzbar machen um ihre Ideen zu verwirklichen.

00:33:51: Man hat unterschiedliche Zielgruppe mit denen man in Kontakt kommt und wir lernen gerade auch viel im Support dazu also auch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen erreichbar zu sein.

00:34:06: Das gehört dann eben auch dazu.

00:34:08: Auf

00:34:08: vieler Service?

00:34:09: Ja, Service und Support.

00:34:11: Gerade natürlich wird ja auch viel diskutiert über KI-Unterstützung und ich freue mich immer wenn wir sagen können da wird am Ende irgendwo, wenn du das willst auf ein Mensch ans Telefon gehen und würd dir sagen Ich probiere es mal gerade bei mir aus und helfe dir mal deinen Problem darzulösen.

00:34:28: Und da haben wir wirklich auch viel gemacht in der letzten Zeit und das macht einfach Spaß in so einem dynamischen Team was aber jetzt auch in so einem Unternehmen wie Trilux Fuß gefasst hat.

00:34:39: Und wir sehen es mit der Präsentation, die wir auf dem Stand haben – das ist auch eine gewisse Stolzählzeit.

00:34:46: Da steckt das, was wir klein angefangen haben und jetzt tatsächlich so repräsentieren können.

00:34:52: Und da freue ich mich auf alles, was dann noch kommt.

00:34:56: Cool!

00:34:56: Und es wird hierauf dem Stand, auf der Leitung Bildung mit Realität, und ihr könnt mit Stolze die Themen präsentieren?

00:35:02: Genau.

00:35:03: Sebastian, ganz herzlichen Dank für die offenen Einblicke in eure Strategie.

00:35:08: In den vielen verschiedenen Technologien und auch dem Blick in eure Transformationen, die ihr als Unternehmen durchgemacht habt.

00:35:15: Ich glaube man merkt sehr stark und deutlich Licht ist heute viel mehr als nur Beleuchtung.

00:35:21: Definitiv!

00:35:21: Hier mit der Runde passiert sehr viel.

00:35:23: Das ist ein digitaler Baustein, smarta Gebäude und da werdet ihr in Zukunft noch viele spannende Lösungen und viele spannende Produkte mit auf den Markt bringen, um da als Trilux Antworten für zu bieten.

00:35:36: Vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast!

00:35:38: Sehr sehr gerne.

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